Dabei musste die Porsche-Gemeinde auf die offene Version des Porsche 911 sage und schreibe 18 Jahre lang warten. Zwar gab es schon 1965 eine Targa-Version des 911 Carrera, die das erfolgreiche Porsche 356 Cabriolet ablöste, doch mit seinem feststehenden Überrollbügel des Targa konnten sich die echten Cabrio-Enthusiasten nicht wirklich anfreunden.
Der damalige Vorstandsvorsitzende Peter W. Schulz erkannte im Jahr 1981 dieses Manko, und rief zusammen mit Entwicklungschef Helmut Bott ein echtes Cabrio ins Leben. Die Studie des Porsche 911 Turbo Cabrio mit Allradantrieb zeigte der Sportwagenbauer dann auf der IAA 1981. Im folgenden Frühjahr zeigte Porsche dann auf dem Genfer Automobilsalon das 911 SC Cabriolet, das noch im gleichen Jahr in die Serienproduktion ging. Damit fiel der Startschuss für die Cabrio-Erfolgsstory ...