Gleich drei Mal ungenügend: Die Chefs der Bundesanstalten für Wasserbau, für Gewässerkunde und für Verbraucherschutz fahren jeweils einen Mercedes Benz E220 CDI. Der CO2 Ausstoß ist lobenswert gering - er liegt bei 129g/km. Allerdings macht die Dienstwagenflotte den Schnitt wieder kaputt. Der liegt bei den Behörden zwischen 156 und 180 g/km. Genug für eine rote Karte von der Umwelthilfe.

Die durchschnittliche CO2-Emmission ist eine absolut nutzlose Kennzahl. Zum einen, weil der tatsächliche Ausstoß, der entscheindend ist, überhaupt nicht berücksichtigt wird und zum anderen berücksichtig er in keinster Weise inwiefern denn die Motorisierung und damit der CO2-Ausstoß notwendig ist.
Der CO2-Ausstoß der Behörden/Ministerien ist auch in keinster Weise vergleichbar, da er von Mobilitätsbedarf, Anzahl der Mitarbeiter und Aufgaben der Fahrzeuge abhängig ist.
Und der Vergleich von Dienstfahrzeugen der Leiter der jeweiligen Einrichtung dient wohl auch nur als digitaler Prager.
Prädikat: nutzlos.