Kia Optima Sportswagon Plug-in-Hybrid: Teurer Steckdosen-Kombi von Kia

Kia Optima Sportswagon Plug-in-Hybrid: Teurer Steckdosen-Kombi von Kia

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Die Plug-in-Hybrid-Version des Kia Optima Sportswagon ist etwas günstiger als ein vergleichbarer Passat GTE.

Quelle:Spotpress

Kia bietet seinen Plug-in-Hybridantrieb außer für die Limousine nun auch für den Kombi an. Doch der Teil-Elektroantrieb hat seinen Preis: Er kostet fast 10.000 Euro mehr als der günstigste Diesel.

Zu Preisen ab 38.940 Euro kommt im Juli die Plug-in-Hybridvariante des Kia Optima Sportswagon auf den Markt. Der Mittelklasse-Kombi mit Steckdosenanschluss soll 62 Kilometer rein elektrisch fahren können, den Normverbrauch gibt der Hersteller mit 1,4 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometern an.

Den Antrieb übernimmt eine Kombination aus 2,0-Liter-Benziner und Elektromotor mit einer Systemleistung von 205 PS. Der Preis für das an der Steckdose aufladbare Modell liegt rund 10.000 Euro über der günstigsten Dieselvariante. In den Preis von 38.940 Euro ist allerdings schon die Kaufprämie von 3.000 Euro auf einen Plug-in-Hybrid eingerechnet. Ohne die staatliche Förderung kostet der Optima 41.940 Euro und damit rund 1000 Euro mehr als die Limousine.

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„Mit dem im vergangenen September eingeführten Optima Sportswagon haben wir unser Angebot in der Mittelklasse entscheidend erweitert. Fast 90 Prozent unseres Optima-Absatzes entfallen inzwischen auf die Kombivariante“, sagt Steffen Cost, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Durch seine Kombination von Design, Komfort, großem, variablem Gepäckraum und niedrigen laufenden Kosten ist er sowohl für private als auch für gewerbliche Kunden äußerst attraktiv.“

Preislich ist der Optima Plug-in-Hybrid kein Schnäppchen, sortiert sich aber unterhalb des schärfsten Konkurrenten VW Passat ein, der als Plug-in-Hybrid GTE (218 PS) mindestens 44.250 Euro kostet. Serienmäßig kommt der der Koreaner umfassend ausgestattet, unter anderem mit LED-Scheinwerfern, Navi mit 8-Zoll-Display, Klimaautomatik, Sitzheizung, Rückfahrkamera, Harman-Kardon-Soundsystem und 17-Zoll-Leichtmetallfelgen.

Am Vortrieb des Optima mit Steckdosenanschluss arbeiten der 2,0-Liter-Benziner (156 PS) und ein 68 PS starker Elektromotor. Er wird von der 9,8 kWh-Batterie gespeist, die durch Rekuperation oder per Stecker aufgeladen werden kann. Auf die Vorderräder übertragen wird die Antriebskraft durch das Sechsstufen-Automatikgetriebe sowie den an das Getriebe gekoppelten Elektromotor. In 9,4 Sekunden absolviert die Mittelklasse-Limousine den Standard-Sprint auf 100 km/h.

Quelle:  Spotpress
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