Dieselskandal: VW-Vorstand stimmt laut Insider US-Vergleich zu

Dieselskandal: VW-Vorstand stimmt laut Insider US-Vergleich zu

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Der VW-Vorstand hat einem Insider zufolge einen weiteren milliardenschweren Vergleich im Dieselskandal mit der US-Regierung zugestimmt. Die Einigung soll noch heute bekannt gegeben werden.

Der VW-Vorstand hat einem Insider zufolge dem milliardenschweren Vergleich im Dieselskandal mit der US-Regierung zugestimmt. "Der Vorstand hat den Vergleich bestätigt", sagte aeine Person bei VW, die nicht namentlich genannt werden wollte.

VW erzielt Vergleich mit US-Justiz Volkswagen muss Winterkorn ans Geld gehen

Die Einigung mit dem US-Justizministerium ist das Eingeständnis krimineller Handlungen. Damit ist klar: Das Kontrollsystem des Ex-VW-Chefs Winterkorn hat versagt. Dafür sollte der Manager zahlen – auf Klage des Konzerns.

Martin Winterkorn Quelle: dpa

Wie die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf mit den Vorgängen Vertraute berichtete, hat auch der Aufsichtsrat des Wolfsburger Konzerns grünes Licht gegeben. Die Einigung soll um 19.30 Uhr MEZ auf einer Pressekonferenz des US-Justizministeriums und der Umweltbehörde EPA in Washington bekannt gegeben werden.

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Die Einigung sieht eine Strafe für Volkswagen von umgerechnet 4,1 Milliarden Euro für die Manipulation der Abgasreinigung von knapp einer halben Million Dieselautos in den USA sowie mehrere Auflagen vor.

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