Fahrdienst: Uber muss erneut rote Zahlen verkraften

Fahrdienst: Uber muss erneut rote Zahlen verkraften

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Uber kommt wohl nicht in die schwarzen Zahlen.

Trotz des Rückzugs aus China kommt Uber wohl nicht in die schwarzen Zahlen. Laut einem Bericht sollen alleine im dritten Quartal 800 Millionen Dollar Verlust angefallen sein.

Der Fahrdienst Uber hat einem Medienbericht zufolge im dritten Quartal erneut tiefrote Zahlen geschrieben. Das Minus habe sich auf mehr als 800 Millionen Dollar summiert, berichtete die Agentur "Bloomberg" unter Berufung auf eine mit der Sache vertraute Person. In den ersten neun Monaten des Jahres soll der Verlust auf über 2,2 Milliarden Dollar gestiegen sein.

In dem Verlust seien die Aktivitäten in China noch nicht enthalten. Im August hatte Uber sein China-Geschäft mit dem lokalen Marktführer Didi zusammengelegt. Die Aktivitäten der Amerikaner beschränken sich seither auf eine Beteiligung von 17,5 Prozent an Didi – da es kein operatives Geschäft mehr gibt, sind die China-Zahlen auch nicht in dem aktuellen Quartalsverlust enthalten.

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Beim Umsatz sei der Taxi-Rivale, der Mitfahrgelegenheiten über das Internet vermittelt, auf rund 1,7 Milliarden Dollar gekommen. Im Quartal zuvor waren es laut Bloomberg erst 1,1 Milliarden Dollar. Uber liege damit auf Kurs, im Geschäftsjahr 2016 auf Erlöse von mehr als 5,5 Milliarden Dollar zu kommen.

Das Unternehmen war für eine Stellungnahme zunächst nicht erreichbar.

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