Gehälter bei Werkverträgen: BMW bevorzugt Dienstleister mit IG-Metall-Tarifvertrag

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BMW-Produktion

von Harald Schumacher und Martin Seiwert

BMW bevorzugt bei der Vergabe von Werkverträgen künftig Dienstleister mit IG-Metall-Tarifvertrag. Ziel ist eine vergleichbare Bezahlung von Festangestellten und Werkvertragskräften.

„Liegen uns mehrere wettbewerbsfähige Angebote vor, entscheiden wir uns für einen Anbieter, der einen Haustarifvertrag mit der IG Metall hat“, sagte ein Sprecher der WirtschaftsWoche. Die Entscheidung basiert auf einer beidseitigen Willenserklärung (Memorandum of Understanding) des Betriebsrats und des Vorstandes des Münchner Autobauers vom Juli. Demnach will BMW Logistikdienstleistungen in der Fahrzeug- und Komponentenfertigung nur noch an solche Unternehmen vergeben, die mit der IG Metall einen Tarifvertrag für ihre Beschäftigten  auf BMW-Werksgelände geschlossen haben.

Die IG Metall will erreichen, dass von den schätzungsweise 20.000 Werkvertragskräften bei BMW möglichst viele das nahezu gleiche Grundentgelt bekommen wie die 84.000 Stammmitarbeiter. Den über 10.000 Zeitarbeitsbeschäftigen hat der Konzern das schon zugestanden.

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