Georg Schaeffler: Vom gescheiterten Kronprinz zum reichsten Deutschen

Georg Schaeffler: Vom gescheiterten Kronprinz zum reichsten Deutschen

, aktualisiert 26. März 2015, 09:10 Uhr
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Georg Schaeffler steht gerne im Schatten seiner Mutter

Georg Schaeffler steht bewusst im Schatten seiner Mutter Maria-Elisabeth. Auf den Beinahe-Ruin folgte die Wiederauferstehung – der Erfolg, den die aktuellen Jahreszahlen belegen, lässt die Kritiker verstummen.

Oft ist der Grat zwischen einer krachenden Niederlage und einem grandiosen Triumph ein schmaler. Georg Schaeffler kann ein Lied davon singen. Gestern drohte der Beinahe-Ruin und der Verlust des Familienunternehmens. Heute gehört dem 50-Jährigen das größte Privatvermögen Deutschlands. Das amerikanische Wirtschaftsmagazin "Forbes" schätzt seinen Reichtum auf fast 27 Milliarden Dollar.

Trotz – oder gerade wegen – seiner außergewöhnlichen Stellung in Deutschlands Wirtschaftselite scheut Georg Schaeffler die Öffentlichkeit. Die größte Bühne überlässt er seiner dominanten Mutter Maria-Elisabeth. Ihr Gesicht wird – im Positiven wie im Negativen – mit dem Familienunternehmen aus Herzogenaurach verbunden, obwohl Sohn Georg inzwischen 80 Prozent der Anteile hält. Die restlichen 20 Prozent sind im Besitz von Maria-Elisabeth.

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Die zehn größten deutschen Autozulieferer

  • Platz 10: Brose

    Umsatz 2013: 6,2 Milliarden US-Dollar

    Aus Coburg kommen die Sitzsysteme, Türmodule, Fensterheber und Schließsysteme von Brose. 22.000 Menschen arbeiten für das Familienunternehmen, das bereits seit 1908 existiert.

    Quelle des Rankings: Automobilwoche Stand Juli 2014

  • Platz 9: Hella

    Umsatz 2013: 6,7 Milliarden US-Dollar

    In Lippstadt in Nordrhein-Westfalen produziert Hella mit rund 29.000 Mitarbeitern Licht- und Elektroniksysteme für den Fahrzeugbau. Das Unternehmen blickt auf eine lange Historie zurück. Der Grundstein wurde bereits 1899 gelegt.

  • Platz 8: Benteler Automobiltechnik

    Umsatz 2013: 7,7 Milliarden US-Dollar

    Fahrwerkteile, Abgassysteme, Umformtechnik und Rohre – das sind die Komponenten, die Benteler Automobiltechnik mit weltweit rund 20.850 Mitarbeitern entwickelt und produziert. Zum 1. September 2014 hat Benteler zwei Teilbetriebe aus der insolventen Wilco Wilken Lasertechnik übernommen, um seine Kompetenz in diesem Bereich zu verstärken.

  • Platz 7: Schaeffler

    Umsatz 2013: 8,1 Milliarden US-Dollar

    Von Herzogenaurach aus schickt Schaeffler seine weltberühmten Wälzlager, aber auch Motoren- und Getriebeelemente, sowie Kupplungs- und Antriebstechnik rund um den Globus. Schaeffler übernahm 2008 Continental und bürdete sich damit einen riesigen Schuldenberg auf, den das Unternehmen in den nächsten Jahren nur mühsam abstottern konnte. Die Schaeffler-Gruppe hat rund 76.000 Mitarbeiter.

  • Platz 6: Mahle

    Umsatz 2013: 8,5 Milliarden US-Dollar

    Die Stuttgarter beliefern Autobauer weltweit mit Kolben, Lagern, Ventiltrieben, Filtersystemen, Turboladern und Klimaanlagen. Rund 65.000 Menschen arbeiten für das Traditionsunternehmen, das 1920 gegründet wurde. 2010 fusionierte Mahle mit dem Klimaanlagenbauer Behr und stieg damit damals unter die Top 4 der größten deutschen Automobilzulieferer auf.

  • Platz 5: BASF

    Umsatz 2013: 12,3 Milliarden US-Dollar

    Der Chemieriese aus Ludwigshafen am Rhein beliefert die Autobauer mit Lacken, Kunststoffen und Katalysatoren. Für die „Badische Anilin- & Soda-Fabrik“ so der ursprüngliche Name des Konzerns bei seiner Gründung 1865, arbeiten mittlerweile 112.000 Menschen.

  • Platz 4: ThyssenKrupp

    Umsatz 2013: 12,4 Milliarden US-Dollar

    Der Stahlkonzern aus Essen verdient an der Automobilindustrie mit dem Verkauf von Karosserieteilen, Fahrwerksmodulen, Antriebssträngen, Lenksystemen und Aufhängungen. Insgesamt arbeiten 157.000 Menschen für ThyssenKrupp.

  • Platz 3: ZF Friedrichshafen

    Umsatz 2013: 20,4 Milliarden US-Dollar

    Der Zulieferer vom Bodensee lässt er derzeit richtig krachen. Für umgerechnet 9,6 Milliarden Euro übernimmt der Spezialist für Getriebe- und Lenksysteme den amerikanischen Konkurrenten TRW-Automotive, der 2013 einen Jahresumsatz von 17,4 Milliarden Dollar erzielte.
    Damit strebt ZF die größte Übernahme durch ein deutsches Unternehmen seit der Finanzkrise an. TRW fertigt in erster Linie Sicherheitsprodukte wie Airbags, Gurte, Brems- oder Fahrerassistenzsysteme und ergänzt damit ZF perfekt. Das US-Unternehmen TRW soll als separater Geschäftsbereich im ZF-Konzern geführt werden. Da es keine Überschneidungen gebe, blieben alle Standorte erhalten, erklärte ZF-Chef Stefan Sommer. Die Transaktion soll in der ersten Jahreshälfte 2015 abgeschlossen werden
    Bisher arbeiten rund 72.000 Menschen für ZF, dazu kommen weitere 65.000 von TRW.

  • Platz 2: Continental

    Umsatz 2013: 33,5 Milliarden US-Dollar

    Der Konzern mit Sitz in Hannover stellen neben Reifen und Sicherheitssysteme auch Bremsanlagen und Türsysteme her. Etwa 180.000 Menschen arbeiten für Continental. Seit 2008 ist Continental Teil der Schaeffler-Gruppe.

  • Platz 1: Bosch

    Umsatz 2013: 40,2 Milliarden US-Dollar

    Der Stuttgarter Technologiekonzern stellt nicht nur Kühlschränke und Bohrmaschinen her. Kerngeschäft sind Komponenten für die Automobilindustrie wie Einspritzsysteme, Fahrwerke, Energieversorgungs- und Navigationssysteme. Für den Gesamtkonzern arbeiten weltweit über 280.000 Menschen.

Die positiven Schlagzeilen, das war die Erfolgsgeschichte des von Georgs Vater aufgebauten Familienunternehmens. Nach dessen Tod im Jahr 1996 schrieben Ehefrau und Sohn Schaeffler das deutsche Mittelstands-Märchen weiter fort. Mit gezielten Zukäufen baute der einstige Hersteller von Nadellagern sein Angebot sukzessive aus und entwickelte sich zu einem breit aufgestellten Maschinenbau-Konzern, mit der deutschen Autoindustrie als wichtigsten Kunden.

An Continental verhoben

Die negativen Schlagzeilen stammen aus dem Jahr 2008, als Maria-Elisabeth in Kitzbühel im Pelzmantel auf Champagnerpartys mit Häppchen feierte, während zu Hause Tausende Angestellte um ihre Jobs zitterten. Aus der wohlhabenden, aber stets fürsorglichen Familienunternehmerin war in den Medien die kalte Zockerin geworden. Doch wie konnte es soweit kommen?

Rückblick: Im Sommer 2008 planen Maria-Elisabeth und Sohn Georg die nächste Übernahme. Über geschickte Finanzgeschäfte sichern sich die Schaefflers den Zugriff auf 36 Prozent des Automobilzulieferers und Reifenproduzenten Continental. Schaeffler unterbreitet den restlichen Aktionären ein Kaufangebot mit dem Ziel, den eigenen Anteil auf knapp 50 Prozent auszubauen. Doch dann ging etwas gewaltig schief.

Genau in diesen Tagen kam die Lehman-Pleite, weltweit stürzten die Kurse ab. Schaeffler wurden viel mehr Aktien angedient als geplant, und die Gruppe musste rund 90 Prozent der Conti-Anteile übernehmen – zum Übernahme-Angebotspreis von 75 Euro, obwohl der Kurs auf 20 Euro gefallen war.

Die Commerzbank hielt zu Schaeffler

Quasi über Nacht hatte das Familienunternehmen knapp elf Milliarden Euro Schulden – bei einem Umsatz, der bis zum Ende des Geschäftsjahres 2009 auf 7,3 Milliarden Euro geschrumpft war und einem Gewinn von weniger als 400 Millionen Euro. Hinzu kamen die Conti-Altschulden von gut zehn Milliarden Euro aus der Übernahme der ehemaligen Siemens-Tochter VDO im Jahr 2007.

Für Mutter und Sohn Schaeffler steht nach der Übernahme das Familienvermögen auf dem Spiel. 2009 haben Schaeffler und Conti einen gemeinsamen Schuldenturm in Höhe von 23 Milliarden Euro angehäuft. Die Gläubigerbanken, allen voran RBS und Commerzbank, müssen die Zinsen stunden, um den Herzogenaurachern etwas Luft zu verschaffen.

Die zehn besten deutschen Mittelständler

  • So wurde bewertet

    Um die Wachstumsstärke der mittelständischen deutschen Weltmarktführer zu vergleichen, bedient sich die WirtschaftsWoche eines Indexes des Ökonomen David L. Birch vom Massachusetts Institut of Technology in der Nähe von Boston. Dieser nach ihm benannte Index multipliziert den absoluten Umsatzzuwachs mit dem prozentualen. Das relativiert sowohl das prozentuale Wachstum junger Betriebe als auch das absolute Wachstum bereits großer Unternehmen.

    Basis des Indexes waren im Ranking die Jahre 2002 bis 2012.

  • Platz 10: Brückner Technology Holding

    Branche: Maschinenbau
    Mitarbeiter 2012: 1676

    Umsatz im Geschäftsjahr 2002/2012 (in Mio. Euro): 225,20/682,40
    Durchschnittliches jährliches Wachstum über zehn Jahre: 11,72 Prozent
    Birch-Index² (prozentuales mal absolutes Wachstum): 1385,4

    Quellen: Bundesanzeiger, eigene Schätzungen, Datenbank Weltmarktführer

  • Platz 9: Sirona Dental Systems

    Branche: Dentalindustrie
    Mitarbeiter 2012: 2979

    Umsatz im Geschäftsjahr 2002/2012 (in Mio. Euro): 284,00/814,56
    durchschnittliches jährliches Wachstum über zehn Jahre: 11,11 Prozent
    Birch-Index² (prozentuales mal absolutes Wachstum): 1521,7

    Quellen: Bundesanzeiger, eigene Schätzungen, Datenbank Weltmarktführer

  • Platz 8: Realtime Technology

    Branche: IT/ Software
    Mitarbeiter 2012: 689

    Umsatz im Geschäftsjahr 2002/2012 (in Mio. Euro): 3,35/73,70
    durchschnittliches jährliches Wachstum über zehn Jahre: 36,22 Prozent
    Birch-Index² (prozentuales mal absolutes Wachstum): 1547,7

    Quellen: Bundesanzeiger, eigene Schätzungen, Datenbank Weltmarktführer

  • Platz 7: JF Hillebrand Group

    Branche: Logistik
    Mitarbeiter 2012: 2000

    Umsatz im Geschäftsjahr 2002/2012 (in Mio. Euro): 335,24/934,70
    durchschnittliches jährliches Wachstum über zehn Jahre: 10,8 Prozent
    Birch-Index² (prozentuales mal absolutes Wachstum): 1671,4

    Quellen: Bundesanzeiger, eigene Schätzungen, Datenbank Weltmarktführer

  • Platz 6: Beckhoff Automation

    Branche: Automatisierungstechnik
    Mitarbeiter 2012: 2200

    Umsatz im Geschäftsjahr 2002/2012 (in Mio. Euro): 78,00/408,00
    durchschnittliches jährliches Wachstum über zehn Jahre: 17,95 Prozent
    Birch-Index² (prozentuales mal absolutes Wachstum): 1712,0

    Quellen: Bundesanzeiger, eigene Schätzungen, Datenbank Weltmarktführer

  • Platz 5: Beumer Maschinenfabrik

    Branche: Maschinenbau
    Mitarbeiter 2012: 3700

    Umsatz im Geschäftsjahr 2002/2012 (in Mio. Euro): 104,04511,70
    durchschnittliches jährliches Wachstum über zehn Jahre: 17,27 Prozent
    Birch-Index² (prozentuales mal absolutes Wachstum): 1996,3

    Quellen: Bundesanzeiger, eigene Schätzungen, Datenbank Weltmarktführer

  • Platz 4: Big Dutchman

    Branche: Agrartechnik
    Mitarbeiter 2012: 2432

    Umsatz im Geschäftsjahr 2002/2012 (in Mio. Euro): 250,00/858,00
    durchschnittliches jährliches Wachstum über zehn Jahre: 13,12 Prozent
    Birch-Index² (prozentuales mal absolutes Wachstum): 2083,9

    Quellen: Bundesanzeiger, eigene Schätzungen, Datenbank Weltmarktführer

  • Platz 3: Mobotix

    Branche: Sicherheitskameras
    Mitarbeiter 2012: 336

    Umsatz im Geschäftsjahr 2002/2012 (in Mio. Euro): 3,00/81,60
    durchschnittliches jährliches Wachstum über zehn Jahre: 39,14 Prozent
    Birch-Index² (prozentuales mal absolutes Wachstum): 2137,9

    Quellen: Bundesanzeiger, eigene Schätzungen, Datenbank Weltmarktführer

  • Platz 2: Lürssen

    Branche: Schiffbau
    Mitarbeiter 2012: 1400

    Umsatz im Geschäftsjahr 2002/2012 (in Mio. Euro): 300,00/984,90
    durchschnittliches jährliches Wachstum über zehn Jahre: 12,6 Prozent
    Birch-Index² (prozentuales mal absolutes Wachstum): 2248,5

    Quellen: Bundesanzeiger, eigene Schätzungen, Datenbank Weltmarktführer

  • Platz 1: Hirschvogel Holding

    Branche: Automobilzulieferer
    Mitarbeiter 2012: 4000

    Umsatz im Geschäftsjahr 2002/2012 (in Mio. Euro): 179,90/780,00
    durchschnittliches jährliches Wachstum über zehn Jahre: 15,80 Prozent
    Birch-Index² (prozentuales mal absolutes Wachstum): 2601,9

    Quellen: Bundesanzeiger, eigene Schätzungen, Datenbank Weltmarktführer

Dass der Konzern der Pleite entging und Georg Schaeffler heute als reichster Deutscher auf der "Forbes"-Liste geführt wird, ist vor allem drei Dingen zu verdanken: Das Management trimmte mit einem harten Sparkurs die Unternehmen auf Effizienz. Dank des starken operativen Geschäfts hat sich der Aktienkurs von Conti seit 2012 von gut 50 Euro auf über 200 Euro mehr als vervierfacht. Und zu guter Letzt hielt die Commerzbank auch in den turbulenten Jahren zu seinen treuen Kunden.

Ironie des Schicksals: Heute könnte Schaeffler, obwohl vor einigen Jahren beinahe pleite, die Commerzbank mit seinem Privatvermögen locker aufkaufen.

Womit die Zulieferer zu kämpfen haben

  • Hoher Finanzbedarf

    Immer mehr Innovationen müssen von den Zulieferern selbst kommen. Die Forschungs- und Entwicklungsausgaben steigen dadurch stark an. Die Zulieferer müssen stärker in Vorleistung gehen und tragen damit ein höheres unternehmerisches Risiko.

  • Globalisierung

    Die Autokonzerne bauen immer mehr Werke in Asien oder Mexiko. Damit steigt der Druck auf die Zulieferer, ebenfalls in neue Standorte zu investieren.

  • Benachteiligung von Mittelständlern

    Global agierende Autokonzerne schreiben ihre Aufträge immer öfter für die weltweite Produktion aus. Viele mittelständische Zulieferer können weder die geforderten Stückzahlen herstellen noch den Konzernen einfach ins Ausland nachfolgen.

  • Hoher Preisdruck

    Autokonzerne wie PSA und GM bilden immer öfter Einkaufsgemeinschaften, gleichzeitig steigt die Zahl von Modulbaukästen für die identische Teile in sehr hoher Stückzahl benötigt werden. Beides führt dazu, dass der Preisdruck steigt. Die Zahl der Zulieferer, die das leisten kann, sinkt.

2011 reduzierte Schaeffler seine Beteiligung von 75 auf gut 60 Prozent. Das drückte die Schuldenlast um mehr als zwei Milliarden Euro und ebnete Conti den Weg zurück in den Dax. Den Sprung schafften die Hannoveraner im September 2012. 2013 trennte sich Schaeffler von weiteren Conti-Aktien im Wert von fast einer Milliarde Euro – die Beteiligung liegt inzwischen bei 46 Prozent – und trug so nochmals einen großen Brocken des Schuldenbergs ab, der aktuell noch 5,8 Milliarden Euro beträgt. Entwickelt sich das Geschäft der Schaeffler Gruppe weiter wie bisher, kann der Konzern in wenigen Jahren schuldenfrei sein.

Am Donnerstag stellte Geschäftsführer Klaus Rosenfeld die aktuellen Zahlen vor. Der Automobil- und Industriezulieferer will mit weiter hohen Investitionen seinen Wachstumskurs beibehalten. Schon im vorigen Jahr hatte der Konzern seine Ausgaben für neue Technologien und Produktionsstätten um mehr als die Hälfte hochgefahren und damit dem Umsatz um acht Prozent auf 12,1 Milliarden Euro gesteigert. Die größere Autosparte habe von der guten Nachfrage in China und den USA profitiert. Das operative Ergebnis (Ebit) sprang um 51 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro. Damit verbesserte sich die Ebit-Marge auf 12,6 Prozent von neun Prozent im Vorjahr. Insgesamt gab Schaeffler im vergangenen Jahr 7,1 Prozent des Umsatzes für Investitionen aus. Diese Quote soll im laufenden Jahr erneut bei sechs bis acht Prozent liegen. Allerdings rechnet Schaeffler 2015 mit einem währungsbereinigten Umsatzplus von fünf bis sieben Prozent. Die Ebit-Marge soll erneut zwischen zwölf und 13 Prozent liegen.

Für die meisten Mittelständler eine Bilanz zum träumen. Für ein Unternehmen, das gerade noch ums Überleben gekämpft hat, umso mehr.

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