Daimler
Zwar blieben die Autos der Schwaben in den USA und Asien heiß begehrt, auf dem wichtigen westeuropäischen Absatzmarkt waren die Zuwächse aber gering. Zwar verkaufte die Daimler-Gruppe in Westeuropa 2,1 Prozent mehr Autos der Marke Mercedes (in der gesamten EU waren es 1,1 Prozent mehr als in den ersten sechs Monaten des Jahres 2011), dafür ruiniert die Marke Smart das Gesamtergebnis. Smart verlor in Westeuropa 9,3 Prozent und in der gesamten EU 9,2 Prozent. Europaweit entstehen Daimler dadurch um 0,2 Prozent schlechtere Absatzzahlen, als im Vorjahr. Nur auf Westeuropa bezogen, erreicht die Gruppe ein leichtes Plus von 0,6 Prozent.
Vertriebschef Joachim Schmidt bleibt trotz der schlechteren Zahlen optimistisch: „Wir sind trotz schwierigem Marktumfeld in Südeuropa weiter auf Rekordkurs.“