Insolvenz: Suzuki zieht sich aus den USA zurück

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Insolvenz: Suzuki zieht sich aus den USA zurück

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Mit seiner Modellpalette kann Suzuki in den USA nicht punkten.

346 Millionen Dollar Schulden zu viel: Die amerikanische Tochter von Suzuki muss in den USA Gläubigerschutz beantragen. Dabei hat die Stärke der Yen-Währung dem viertgrößten Autobauer Japans das Genick gebrochen.

Japans viertgrößter Autobauer Suzuki macht sein angeschlagenes Pkw-Geschäft in den USA dicht. Wegen der exportschädlichen Yen-Stärke und der abnehmenden Nachfrage nach den Kleinwagen des Konzerns wird die amerikanische Tochter Gläubigerschutz beantragen, wie Suzuki am Dienstag ankündigte. Sie hat 346 Millionen Dollar Schulden, 173 Millionen davon gegenüber Schwesterfirmen aus der Suzuki-Gruppe.

„Nach gründlicher Überprüfung unserer derzeitigen Situation und der künftigen Möglichkeiten auf dem US-Automobilmarkt haben wir die schwierige, aber notwendige Entscheidung getroffen, zurückzuschrauben und den Neuwagenverkauf in den kontinentalen USA (ohne Hawaii und Alaska) einzustellen“, heißt es in einer Erklärung des Autobauers.

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Zugleich kündigte das Unternehmen am Dienstag in Tokio an, für seine US-Sparte Konkursantrag zu stellen. Künftig wolle am sich auf den Verkauf von Motorrädern, Geländefahrzeugen und Außenbord-Bootsmotoren konzentrieren, teilte die American Suzuki Motor Corp mit.

Zuletzt hatten die Wechselkursprobleme es unmöglich gemacht, im amerikanischen Autogeschäft auf Dauer Gewinn zu machen.

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