Fiat-Chrysler: Es gibt kein Angebot für Fiat Chrysler

Konzernchef Marchionne: Es gibt kein Angebot für Fiat Chrysler

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Fiat Chrysler soll laut Konzernchef nicht verkauft werden.

Die Spekulationen um den Kauf des italienisch-amerikanischen Autoherstellers Fiat Chrysler durch chinesische Interessenten hat Konzernchef Sergio Marchionne verneint. Der Konzern arbeite an keinem "großen Deal".

Fiat-Chrysler-Chef Sergio Marchionne hat keine Offerte für den italienisch-amerikanischen Autohersteller erhalten. Zudem arbeite der Konzern nicht an einem "großen Deal", sagte Marchionne am Samstag am Rande des Formel-Eins-Rennen im italienischen Monza. Auf die Frage, ob jemand an Fiat Chrysler (FCA) herangetreten sei oder ein Angebot auf dem Tisch liege, sagte Marchionne: "Nein."

Ende August hatten Spekulationen über ein Interesse aus China die FCA-Aktie in die Höhe katapultiert. FCA hatte erklärt, nicht in Kontakt mit der chinesischen Great Wall Motor zu stehen. Great Wall Motor äußerte sich ebenfalls dahingehend, allerdings hatte zuvor ein Sprecher des Konzerns das Interesse des Herstellers an FCA bestätigt.

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Marchionne untermauerte, das man an einem Plan arbeite, das Portfolio des Konzerns zu bereinigen und gewisse Bereiche abzutrennen. Eine Abspaltung der beiden Automarken Alfa Romeo und Maserati stehe allerdings zunächst nicht an. "Das ist nicht der richtige Zeitpunkt."

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