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Kommentare zu: Europas Autoindustrie driftet auseinander

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10 Kommentare
  • 07.07.2012, 10:26 UhrJames

    Was soll der permantente Hinweis aus Fukushima ?
    Der Reaktor hatte nichts mit irgendwelchen Produktionsausfällen zu tun, sondern ein Tsunami in Kombination mit einem Erdbeben.
    Ich habe damals in Japan gelebt und schäme mich sehr über die extrem verzerrte Berichterstattung in Deutschland.

  • 07.07.2012, 11:08 UhrHenker999

    Mein Kommentar ?
    Typisch deutsche Lobhudelei über die eigene Produktion, zudem falsch recherchiert. Fiat hat gerade in den USA größte Erfolge eingefahren, übrigens auch mit dem 500.

    Der europäische Verbraucher und Konsument dankt übrigens der deutschen Autoindustrie für die erfolgreiche Betonierung zu hoher CO2 Grenzen.

    Ich für meinen Teil sehe mich in meine Haltung bestärkt: keine deutschen Erzeugnisse mehr in meinem Haushault.

  • 07.07.2012, 13:15 Uhrmaplefan

    VW sollte lieber mal auf Zulieferer wie A. Küpper gmbh verzichten dann klappt es auch wieder mit der CO2 Bilanz!

  • 07.07.2012, 14:05 UhrProfit

    Das Grundproblem der italienischen und französischen (und auch spanischen) Autobauer: Der Euro. Die deutschen Autos (auch die deutschen Maschinen, etc.) waren technologisch schon immer besser. Dies konnten die betroffenen Autobauer (und Maschinenbauer, etc.) immer durch Wechselkursvorteile ausgleichen. Aber anstatt sich jetzt technologisch und strategisch besser aufzustellen, wird schon der nächste Rettungsschirm verlangt. Dank Hollande und der französischen Sozis wird Planwirtschaft in Europa wieder salonfähig. Denn: Zum Glück zahlt Deutschland. Perverse EU.

  • 07.07.2012, 14:39 Uhrmathias

    Made in Germania - ist Geschichte !!!

    Gerade bring mich werkstatt-daimler oder vw-audi fahren 2012 riesige
    Verluste ein.
    Mehr Schein als sein heist auf allen Ebenen die Devise.

    Die können sich nur selbst belügen- nebst Medien.

    • 07.07.2012, 15:14 UhrProfit

      Zwar kann man Analphabeten in ihrer Argumentation schwer verstehen, insbesondere dann nicht, wenn sie versuchen etwas zu beschreiben. Trotzdem zum Nachdenken, auch wenn es schwer fällt: Bei "Made in Germany" geht es weniger darum, wer etwas zusammenschraubt bzw. an welchem Ort dies gerade geschieht. Es geht vor allem darum, wo das ingenieurmäßige Konzept entwickelt wurde. Außerdem werden auch so noch genügend viele Autos in deutschen Fabriken gebaut. Jedenfalls soviele wie in keinem anderen europäischen Land. Alles klar? Und nicht vergessen: Deutsche Sprache üben!

    • 07.07.2012, 16:48 UhrHenker999

      Das ingenieurmäßige Konzept im Automobilbau würde ich jetzt eher nicht zum Prinzip erheben: es sei denn, sie meinen das Konzept Spaltmass, Platzierung von mehrseitigen Anzeigen neben aktuellen Tests sowie die die Werbung mit invertierten Listen von Dauertestresultaten.

    • 07.07.2012, 19:21 Uhrmathias

      Wobei diese Testergebnisse an den Schreibtischen am PC entstehen.

      Der Kunde ist die Testperson.Der mit seinen Erfahrungen gänzlich
      für Reklame/Statistiken ungeeignet ist.

      Profit verkauft Produkte"Made in Germany"
      Ware mit schlechter Bewertung lässt sich halt nicht so gut verkaufen

  • 08.07.2012, 05:39 UhrHerbert

    Peugeot Citroen und Fiat stellen zum Teil Modelle her, die nur wenige Kunden kaufen.
    Die deutschen Modelle sind optisch sehr gut und genau das ist ein wichtiges Verkaufsargument.
    Dazu kommt noch die Pannenstatistik und da sind deutsche Autos weniger betroffen.
    Das sind ganz einfache Spielregeln am Markt!

  • 08.07.2012, 13:04 UhrHefele

    Also dass BMW soviele Autos verkauft wie nie zuvor, halte ich irgendwie für ein Gerücht. Sie werden die meisten Autos wohl verleast haben. Kurz vor der Finanzkrise hatte BMW auch ein Rekordjahr und was war dann als die Finanzkrise anfing? BMW ging beinahe hops, weil die ganzen verleasten Rückläufer viel weniger wert waren als zuvor auf dem Papier ausgelobt.
    Vor allem BMW bietet günstige Leasingkonditionen, Mini natürlich auch. Aber Hauptsache ein Rekordjahr eingefahren und dicke Gewinne kassiert, was danach kommt interessiert ja eh nicht.

    Und welcher Ami wurde denn bitteschön zum Alfa Romeo umgelabelt? So ein Schwachsinn!

    Deutsche Modelle optisch sehr gut? Design ist Geschmacksache. Pannenstatistik? Die ist lächerlich, die meisten haben andere Pannenhelfer als ADAC und diese werden nicht in der ADAC Pannenstatistik erfasst. Das ist ganz einfaches Marketing.

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