Neuzulassungen im Juli: Mini liegt in der Verbrauchergunst vorn

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Neuzulassungen im Juli: Mini liegt in der Verbrauchergunst vorn

Es gibt erste Anzeichen einer Stabilisierung am deutschen Automarkt: Nach monatelanger Talfahrt sind im Juli wieder mehr Autos zugelassen worden. Besonders beliebt waren Neuwagen der Marke Mini, der Smart erwies sich hingegen als Ladenhüter.

Der Pkw-Markt in Deutschland hat im Sommermonat Juli etwas an Fahrt aufgenommen. Mit gut 253.000 Pkw erhielten 2,1 Prozent mehr Neuwagen als im Vorjahr ihre Nummernschilder, wie das Kraftfahrtbundesamt am Freitag in Flensburg mitteilte.

Bisher hatten die Verbraucher einen Bogen um die Autohäuser gemacht. Auch große Firmen und Autovermieter hatten sich mit Bestellungen zurückgehalten. Seit Jahresbeginn fällt die Zulassungsbilanz deutlich negativ aus: Von Januar bis Ende Juli wurden lediglich 1,76 Millionen Neuwagen zugelassen, 6,7 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.

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Die Autobauer warten seit Monaten sehnlich darauf, dass sich die Pkw-Nachfrage auf dem wichtigen deutschen Markt belebt. In Frankreich gibt es bereits erste Anzeichen für eine Stabilisierung. Die Neuzulassungen kletterten dort im Juli binnen Jahresfrist um knapp ein Prozent.

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Gefragt waren vor allem Neuwagen der Marken Mini, Mercedes, BMW und Opel, deren Autos sich deutlich besser als im Vorjahr verkauften. Als Ladenhüter erwies sich der Kleinwagen Smart, der ebenso wie Autos von Marktführer VW weniger Anklang bei den Kunden fand.

Vorn in der Käufergunst lagen nach Angaben des Kraftfahrtbundesamts Fahrzeuge der Kompaktklasse sowie sportliche Geländewagen. Auch bei Nutzfahrzeugen registrierte die Flensburger Behörde im Juli ein Plus bei den Neuzulassungen um 5,7 Prozent.

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