Opel Ampera-e: Neuer Elektro-Opel wird wohl in den USA gebaut

Opel Ampera-e: Neuer Elektro-Opel wird wohl in den USA gebaut

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Das neue Elektroauto von Opel heißt Ampera-e.

Opel wird auf Basis des Chevrolet Bolt ein neues Elektroauto auf den Markt bringen. Das Logo mit dem Blitz wird offenbar die größte Opel-Beteiligung an dem Wagen sein: Der Ampera-e soll in den USA gebaut werden.

Spekuliert wurde über einen Elektro-Opel auf Basis des Chevrolet Bolt in der Branche bereits lange. In der vergangenen Woche gab GM-Chefin Mary Barra bei einer Veranstaltung in Bochum auch den offiziellen Startschuss. Wie schon bei seinem De-facto-Vorgänger Opel Ampera (der sich Design und Technik mit dem Chevrolet Volt teilt), wird es nicht dabei bleiben, dass sich Opel nur bei der Technik bedient.

Offiziell bestätigt ist es noch nicht, aber nach Informationen des Fachmagazins "Automobil Produktion" wird der Ampera-e gemeinsam mit dem Bolt im GM-Werk in Orion Township im US-Bundesstaat Michigan gefertigt, einem Vorort von Detroit. Direkte Konkurrenten werden die beiden Autos aber nicht sein, da sich Chevrolet 2014 aus Europa zurückgezogen hat. Eine gemeinsame Produktion erscheint logisch, bis auf das Markenlogo auf der Motorhaube und wenige Details im Innenraum unterscheiden sich die beiden Modelle nicht. Verschiedene Analysten gehen laut dem Bericht davon aus, dass GM jährlich 20.000 Einheiten der beiden Elektroautos fertigen werde.

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Chevrolet Bolt wird zum Ampera-e Opel versucht es wieder mit einem Elektroauto

Der Name Ampera war für Opel kein großer Verkaufserfolg, doch jetzt wird er reanimiert: Als Ampera-e will die Rüsselsheimer GM-Tocher den Chevrolet Bolt hierzulande auf die Straße schicken.

Elektrisierend soll er sein, obwohl der Name Ampera nicht gerade für Erfolge steht: Der auf dem Chevrolet Bolt basierende Fünftürer fährt ausschließlich mit Batteriestrom. Quelle: obs

Bereits das seit 2011 gebaute Duo Chevrolet Volt/Opel Ampera lief gemeinsam in den USA vom Band – allerdings nicht in Orion Township, sondern im Werk Hamtramck, das näher zur Detroiter Innenstadt liegt. Dem Ampera bleib allerdings der große Erfolg verwehrt. Mit einer elektrischen Reichweite von maximal 80 Kilometern – danach sprang ein Benziner an, der die Batterie wieder aufgeladen hat – entsprach er offenbar nicht den Vorstellungen der Kunden.

Bis auf den Großteil des Namens hat der als Kompaktwagen entworfene Ampera-e kaum etwas mit der Elektro-Limousine gemeinsam. Der neue Elektro-Opel und außerhalb Europas sein Gegenstück Bolt gelten hingegen als große Hoffnungsträger. Mit einer Reichweite von 320 Kilometern und einem Preis von weniger als 35.000 Dollar (für den Bolt, ohne staatliche Förderung) sprechen einige Experten den beiden Modellen das Potenzial eines Gamechangers zu – deutlich bevor Tesla mit seinem geplanten Model 3 den Massenmarkt für Elektroautos erobern will.

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