Die südkoreanischen Autobauer Hyundai und Kia rufen in den USA fast 1,9 Millionen Autos wegen Mängeln an Airbags und Bremslichtern zurück. Betroffen seien 1,7 Millionen Wagen verschiedener Modelle der Baujahre 2007 bis 2011 sowie fast 200.000 Hyundai-Autos des Modells "Elantra" aus den Jahren 2011 bis 2013, teilten die beiden Hersteller mit. Die US-Bundesbehörde für Verkehrssicherheit hatte die Mängel nach einzelnen Vorfällen festgestellt und vor erhöhtem Unfallrisiko gewarnt. Nach Angaben von Hyundai und der Tochter Kia hat es bisher jedoch keine Unfälle oder Verletzte als Folge der Probleme gegeben.

Die interessanten Fälle haben Sie ausgelassen. Beim Audi TT der ersten Generation fehlte der Abtrieb auf der Hinterachse, weshalb das Auto bei hohen Geschwindigkeiten ins schwimmen geriet. Es gab damals sogar Todesfälle, weshalb Audi nachträglich einen Spoiler installierte.
Beim 3er BMW der Reihe E46 konnte es passieren, dass während der Fahrt die gesamte Hienterachsaufhängung aus der Verankerung reisst.
Dazu kommen die Konstruktionsfehler, welche eigentlich auch zu einer Rückrufaktion hätten führen müssen, es aber nie getan haben, da hier ein willkommener Verdienst für die Fachwerkstätten resultierte. Ein ganz besonderes Beispiel sind die fehlerhaften Pumpedüse-Elemente bei den Dieselmotoren des VW-Konzerns. Die Elemente wurden zwischen den Baujahren 2004 und 2010 in die Pumpe-Düse Motoren mit 2.0 Litern Hubraum und 140 bzw. 170 PS verbaut und verstopfen nach einer gewissen Laufleistung. Kostenpunkt: 1000 € bei Reinigung der alten Elemente bzw. ca. 3000 bei Austausch aller Elemente. Von Kulanz seitens des VW-Konzerns keine Spur.

Das ist noch gar nichts.
Lebensgefährlich wird es beim 3er Kabrio, unterwegs in Süden bei
sommerlichen Temperaturen können sich die Reifeninnenseiten auflösen
führt zum "Plattfuß" auf der Autbahn. Bei Tempo 200
Oder mit 250 über eine Bodenwelle auf der Autobahn, und beide
Felgen hinten gebrochen.
Das sind gravierende (totbringende) Mängel,die BMW verschweigt!