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Kommentare zu: Die größten Pannen der Autobauer

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6 Kommentare
  • 05.12.2011, 16:13 UhrStromaufwaerts

    Die NHTSA hat sich nicht an die Anweisung vom GM gehalten, dass nach einem Crash die Akkus entladen werden sollen.
    Zufall oder Absicht?

    Das sich still daliegende Akkus, die vom Sicherheitsschalter längst elektrisch vom Fahrzeug getrennt wurden und keinen Strom mehr abgeben, nach 3 Wochen plötzlich entzünden sollen ist ohnehin äußerst dubios.

  • 06.12.2011, 10:58 UhrTino73

    Bei TDI "Dieselmotoren" kann "Benzin" austreten!!!!

  • 06.12.2011, 12:00 UhrZappel

    VW und Rolls-Roye passne auch nicht zusammen. Rolls Royce gehört immer noch zur BMW Gruppe

  • 27.02.2012, 12:58 UhrP-arsche

    Na H.Müller, habt ihr wieder einmal gepennt?

  • 27.03.2012, 21:28 Uhrmathias

    Das ist noch gar nichts.

    Lebensgefährlich wird es beim 3er Kabrio, unterwegs in Süden bei
    sommerlichen Temperaturen können sich die Reifeninnenseiten auflösen
    führt zum "Plattfuß" auf der Autbahn. Bei Tempo 200

    Oder mit 250 über eine Bodenwelle auf der Autobahn, und beide
    Felgen hinten gebrochen.

    Das sind gravierende (totbringende) Mängel,die BMW verschweigt!

  • 23.04.2013, 19:42 UhrLeviathan

    Die interessanten Fälle haben Sie ausgelassen. Beim Audi TT der ersten Generation fehlte der Abtrieb auf der Hinterachse, weshalb das Auto bei hohen Geschwindigkeiten ins schwimmen geriet. Es gab damals sogar Todesfälle, weshalb Audi nachträglich einen Spoiler installierte.

    Beim 3er BMW der Reihe E46 konnte es passieren, dass während der Fahrt die gesamte Hienterachsaufhängung aus der Verankerung reisst.

    Dazu kommen die Konstruktionsfehler, welche eigentlich auch zu einer Rückrufaktion hätten führen müssen, es aber nie getan haben, da hier ein willkommener Verdienst für die Fachwerkstätten resultierte. Ein ganz besonderes Beispiel sind die fehlerhaften Pumpedüse-Elemente bei den Dieselmotoren des VW-Konzerns. Die Elemente wurden zwischen den Baujahren 2004 und 2010 in die Pumpe-Düse Motoren mit 2.0 Litern Hubraum und 140 bzw. 170 PS verbaut und verstopfen nach einer gewissen Laufleistung. Kostenpunkt: 1000 € bei Reinigung der alten Elemente bzw. ca. 3000 bei Austausch aller Elemente. Von Kulanz seitens des VW-Konzerns keine Spur.

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