Schaeffler-Chef Rosenfeld drückt Kosten: Einstellungen verschoben, Beraterkosten halbieren

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Der Vorstandsvorsitzende des Autozulieferers Schaeffler, Klaus Rosenfeld.

von Annina Reimann

Der Autozulieferer Schaeffler will Kosten senken und weniger Mitarbeiter einstellen als geplant. Das geht aus einem Brief von Schaeffler-Chef Klaus Rosenfeld an seine Top-Manager hervor, der der WirtschaftsWoche vorliegt.

Der Personalaufbau solle reduziert oder verschoben werden, heißt es darin. Schaeffler soll in Europa sparen, das bedeute aber nicht, dass „in unseren anderen 3 Regionen nicht ebenfalls strikte Kostendisziplin gefordert“ sei. Beraterkosten sollen sich gegenüber 2016 halbieren, Reisekosten mindestens um 25 Prozent schrumpfen. Zudem werden Tagungen und Messen reduziert. Vorstände sollen „proaktiv“ Spar-Vorschläge erarbeiten.

Rosenfeld will sich ab dem 18. April regelmäßig berichten lassen; eine „Task Force“ trifft sich wöchentlich. Schaeffler selbst nannte den Sparprozess „Routine“.

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