Suzuki: Osamu Suzuki tritt nach Abgas-Skandal zurück

Suzuki: Osamu Suzuki tritt nach Abgas-Skandal zurück

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Osamu Suzuki legt sein Amt nieder.

Osamu Suzuki, Chef des gleichnamigen japanischen Autobauers, legt nach der Abgas-Affäre sein Amt nieder – Verwaltungsvorsitzender will er aber bleiben. Die Manager bekommen ein halbes Jahr lang ein gekürztes Gehalt.

Wegen des Skandals um fehlerhafte Benzinverbrauchstests gibt der Chef des japanischen Autobauers Suzuki sein Amt auf. Die Rolle des Verwaltungsratsvorsitzenden wolle Osamu Suzuki aber beibehalten, teilte der Kleinwagenhersteller mit.

Der geschäftsführende Vize-Präsident Osamu Honda gehe Ende Juni in Rente. Vergangene Woche hatten Ermittler die Konzernzentrale des viertgrößten Autobauers des Landes durchsucht. Vor der Razzia hatte Suzuki eingeräumt, bei diversen Modellen nicht vorschriftsgemäße Testmethoden angewendet zu haben.

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Managern soll deshalb über einen Zeitraum von bis zu sechs Monaten das Gehalt gekürzt werden, teilte der Konzern nun mit. Führende Angestellte müssten zudem mit einer Halbierung der Boni für das vergangene Jahr rechnen.

Das japanische Verkehrsministerium überprüft derzeit bei sämtlichen heimischen Herstellern die Verbrauchsmessungen, nachdem Testmanipulationen bei Mitsubishi ans Licht gekommen waren.

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