Tesla muss Wagen nach Unfall mit Autopilot nicht zurückrufen

Unfall mit Autopilot: Tesla muss Wagen nicht zurückrufen

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Ein Fahrer lässt im Tesla Model S die Hände vom Lenkrad und den Autopiloten übernehmen.

Tesla kommt um einen Rückruf seiner Autos herum: Nach dem tödlichen Unfall mit einem Wagen im Autopilot hat die US-Verkehrssicherheitsbehörde keinen Hinweis auf einen Defekt gefunden.

Der amerikanische Elektroauto-Pionier Tesla kommt um einen Rückruf wegen eines tödlichen Unfalls mit einem halb-autonom fahrenden Wagen herum. Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA schloss am Donnerstag eine sechsmonatige Untersuchung ab, ohne dass die Autos in die Werkstätten beordert wurden. Es sei kein Hinweis auf einen Defekt gefunden worden, der einen Rückruf aus Sicherheitsgründen erfordere.

Tesla hatte im September Nachbesserungen an dem Autopilot-Fahrassistenten vorgenommen wie etwa neue Beschränkungen für die autonome Lenkung. Diese hätten laut Firmenchef Elon Musk wahrscheinlich die tödliche Kollision eines Tesla mit einem Lastwagen im Mai verhindert. Der Tesla-Fahrer hatte bei dem Unfall den Autopiloten aktiviert und war den Behörden zufolge zu schnell unterwegs.

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Tesla hatte erklärt, das Unternehmen habe seinen Kunden immer klar gesagt, dass der Autopilot stets die Aufmerksamkeit des Fahrers erfordere. Zahlreiche Hersteller setzen für die Zukunft auf das sogenannte autonome Fahren. Der Erfolg der neuen Technologie dürfte in erster Linie von ihrer Sicherheit abhängen.

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