VW-Winterkorn: Krim-Krise "stört uns sehr stark"

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Volkswagen CEO Martin Winterkorn plädiert für mehr Rücksicht auf die Wirtschaft

von Reinhold Böhmer

VW-Chef Martin Winterkorn hat sich auf dem Münchner Management Kolloquium besorgt über die möglichen Folgen der Krim-Krise für das eigene Geschäft geäußert.

"Das stört uns sehr stark", sagte der Vorstandsvorsitzende des Wolfsburger Autokonzerns zu der Auseinandersetzung zwischen Russland, der Ukraine und dem Westen. "Ich hoffe, dass Vernunft in die Köpfe kommt, auch bei Putin." VW fertigt  im russischen Kaluga 190 Kilometer südwestlich von Moskau 150 000 bis 200 000 Autos pro Jahr und baut dort gerade ein Motorenwerk.

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