In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen
9 KommentareOpel hat in den letzten Jahren große Fortschritte in Sachen Design,
Technik und Verarbeitung gemacht und jetzt soll ausgerechnet so ein Unternehmen mit so viel innovationen sterben?Opel ist eine
attraktive Marke, die mit richtiger Führung das Potenzial dazu hat
wieder an erfolgreiche Zeiten anzuknöpfen.Der Opel insignia ist ein
gutes beispiel dafür.Viele Menschen glauben immer noch,dass
die Qualität von Opel schlecht ist,was überhaupt nicht
stimmt.Wenn es immer noch der Fall gewesen wäre, dann hätte die
die Marke schon vor 10 Jahre pleite gehen müssen.Für die schlechte
Qualität von damals war nicht Opel,sondern General Motors
verantwortlich, weil die unbedingt an Kosten sparen wollten und
das hat dazu geführt,dass das image ruiniert wurde.ich kenne viele,
die Opel aufgrund dieser Tatsache nicht mögen und das dürfte auch
bei vielen anderen der Fall sein,aber bevor man sich seine Meinung
dazu bildet,sollte man zum nächsten Opel Autohaus gehen und sich
die Modelle ganz genau anschauen,vielleicht bekommt man doch
einen ganz anderen Eindruck davon,dass die Fahrzeuge der Marke
mit dem blitz besser als ihr Ruf sind.
ich halte es für wichtig,dass gerade wichtige industriezweige wie
die Automobilindustrie erhalten bleiben müssen,weil es gerade
diese bereiche sind wovon wir Mittelständler und das Land provitieren und nicht von irgenwelchen banken.Und auch wenn
Milliarden in Opel investiert werden müssen,natürlich wenn die Sicherheit besteht das kein Geld in die USA fließt,kriegen wir es nicht süren, was drei Milliarden mehr Schulden.Und ich bin mir sicher , dass es bei Opel und für unsere Zukunft besser angelegt sein wird.
16500 Zeitarbeiter werden bei VW gehen müssen, Mercedes verhält sich ähnlich. Opel hat die Zeitarbeiter im Herbst nach Hause geschickt.
Die Arbeiterführer Merkel und Steinmeyer liefern für diese Arbeitsplätze keinen großen Kampf.
Alles Kokolores: Wenn die Produkte von Opele sooooo gut wären, fände sich ja sofort ein investor und viele, viele Kunden würden die Händler stürmen. Das Gegenteil ist der Fall: Das beste was ein Opel-Händler machen kann, sich sofort nach einer neuen Marke um zu sehen; der Kunde ist auf der sicheren Seite, wenn er nicht zu Opel Fahrzeugen greift. Man kann es drehen, wie man will, Opel wird nicht zu retten sein, allenfalls das endgültige Aus wird für viel Geld nach hinten verschoben. Und ausserdem müsste die Modellpolitik geändert werden: Viele Fahrzeuge von Opel sind Fremdfabrikate im Opel-Pelz (Agila-Suzuki, Antara-Chevrolet, Nutzfahrzeuge-Renault etc.). Sportfahrzeuge, Cabriolets, Coupés sind zur Zeit nicht gefragt; gefragt ist die Aufrechterhaltung der Mobilität zum günstigsten Tarif. Und wer zahlt die Entwicklung für die Zukunft: Toyota (Prius) und Honda (Civic, insigny) sind bereits mit der Zukunft im Handel. Opel hat das doch wohl verschlafen und ansonsten ergeht man sich in Science-Fiction-Geblubber und will wieder einen Amerikaner im Opel-Gewand präsentieren, von dem heute noch keiner weiss, ob er was taugt.
ich bin mir sicher,dass sich eine menge von investoren für Opel
interessieren.Viele investoren fürchten sich nicht an einer beteiligung von Opel,sondern vor dem Mutterkonzern General Motors,weil die auch weiterhin das Sagen in Rüsselsheim haben wollen.Es ist wichtig das Opel sich von GM trennt,um sich für neue
beteiligungen zu öffnen.Abgesehen davon sind der Opel Agila und Opel Antara Gemeintschaftsentwicklungen im und mit anderen Konzernen,wie Suzuki.Es gibt viele Hersteller die in Kooperation mit anderen Herstellern arbeiten,zum beispiel basiert der neue Ford Ka
auf dem Fiat 500,auch Renault arbeitet eng mit Nissan zusammen oder Fiat mit PSA,die gemeinsam Nutzfahrzeuge entwickeln u.s.w. .
Man sollte auch nicht vergessen,das Opel durch GM nur wenig Freiheiten hat,sich wirklich zu entfalten und z.b auf noch mehr Kleinwagen oder Alternative Antriebe verzichten muss,zum größten wegen der Schwestermarke Chevrolet in Europa,obwohl diese zum Teil auch von Opel entwickelt wurde.Opel ist durchaus ein eigentändiges Unternehmen mit Technischen Know how,was aber nicht wirklich zum Ausdruck gebracht werden darf.Allein die c.a. 8Millionen Fahrzeuge die GM letztes Jahr verkauft hat,waren zur Hälfte Fahrzeuge,die auf Techniken und Platformen von Opel basierten und zum Teil sogar von Opel designt wurden.Die meisten Autos werden jedoch nicht als Opel,sondern als Chevrolet,Saturn,Holden,buick(der neue buick LaCrosse basiert auf dem Opel insignia)u.s.w verkauft.Damit wird deutlich,wie wichtig Opel für GM ist und das die Marke eine wichtige Rolle im Konzern übernimmt und das sich lohnt eine Marke mit soviel innovationen zu retten.ich fahre selbst Opel und bin mit meinem Auto sehr zufrieden.Der Grund das sich die Kunden keinen Opel kaufen liegt nicht an den Modellen und Opel,sondern an der Unsicherheit,ob
Opel überleben wird,was auch vertändlich ist.Opel hat Alternative Antriebe nicht verschlafen,zum beispiel wurde das neue elektro Auto
Ampera vorgestellt.
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: EU spielt Vermittler zwischen Opel und General Motors
zum Artikel