In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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7 KommentareSeit heute morgen steht fest: Wer sich in unserem betrieb von einem Opel-Fahrzeug trennt und ein deutsches Fabrikat neu erwirbt erhält zu dem Rabatt des jeweiligen Autoherstellers einmalig 2.500,00 € netto; wer sich von einem Opel-Fahrzeug trennt und kein deutsches Autoerwirbt erhält einmalig 1.500,00 €. Dazu kommt ggf. die Abwrackprämie. Taxifahrten werden nicht mehr erstattet, wenn es sich um ein Taxi der Marke Opel handelt, auch darf ein Taxi nicht mehr benutzt werden, wenn ein Opel vorfährt.
Dem ganzen Politiker-Gelaber muss jetzt endlich Einhalt geboten werden. Opel ist mausetot; jeder investierte Not-Cent ist verbranntes Geld und rettet nicht einen einzigen Arbeitsplatz, jedenfalls nicht auf Dauer.
er in ein Opel-Fahrzeug investiert, wird morgen schon keine Ersatzteile mehr haben. Service ebenfalls nicht.
Das insolvenzrecht braucht nicht geändert zu werden --es reicht völlig aus ein insolvenzverfahren in Eigenverwaltung --angelehnt an das US Verfahren Chapter 11 anzuwenden.
Wozu diese Aufregung? Für US-kontrollierte Firmen im Ausland ist es üblich, daß Gewinne in die USA bzw. in eine Steueroase transferiert, Verluste aber im Herkunftsland künstlich erzeugt und geltend gemacht werden. Daß dann die ausländischen Steuerzahler und Mitarbeiter bluten müssen, ist ganz selbstverständlich.
.... man kann es nicht mehr hören und lesen,.
GM ist dermaßen arrogant und anmassend dass es glaubt den Deutschen Staat erpressen zukönnen. Alleine schon dass man ein 227 Seiten umfassendes Konzept vorlegte das mit "Werbung" gespickt war ist eine absolute Frechheit. ich hätte das Treffen mit entsprechenden Kommentar platzen lassen. Worüber ich auf der einen Seite mehr als verwzundert bin dass die SPD darauf besteht ohne Garantien einfach Steuergelder bei Opel ein zusetzten. Übermorgen kommen die wieder und wollen wieder Milliardenn dann muss weiter geazhlt werden das geht dann immer weiter und weiter und wir finanzieren dann GM ein Fass ohne boden und der Vosrstand der lacht sich über die Dummheit der Deutschen krank.
Hat bei der SPD jetzt komplett der Verstand versagt , oder beweist man nur dass man mit Geld der Steuerzahlen nicht umgehen kann. Wie kann man verlangen dass wir der Steuerzahler das absolute Versagen des GM Vorstandes bezahlen sollen. Wie hoch muss der iQ sein um bei der SPD einzutreten und eine Führungsposition zu bekommen ? Wenn Kurt Schumacher nicht schon soooo lange tot währe, der würde sich im Grab so schnell drehen dass die Energie die frei würde von Deutschland genutzt werden könnte und wir währen für die nächsten 100 Jahre vom import von Energie unabhängig.
Alle schreien nach Gerechtigkeit. So soll's geschehen: wir sollten das von anderen erwarten, was sie von uns erwarten. Wenn die Post bei DHL 10,000 Leute herauswirft (im vergangenen Jahr in den USA), dann soll GM dies bei Opel eben auch tun. Nix Staatshilfe - einfach 1:1 internationale Gerechtigkeit. GM bekommt Geld vom Staat? Gut, unsere Autobauer bekommen es auch.
Worum geht's hier eigentlich?
@Hägar Schmidt
in Sachen DHL muss ich ihnen massivst widersprechen. DHL hat es in den USA deshalb nicht geschafft, weil Sie den deutschen Schlendrian exportieren wollten. Die betroffenen Amerikaner führten exakt die Argumente an, die ich führe, weil das Postwesen hier am Ort völlig desolat ist. Allein die briefzustellung funktioniert seit drei Jahren nicht mehr: Die Post wird wahllos in die briefkästen verteilt, DHL schickt Sendungen zurück, weil der bote keine drei Schritte zum Hinterhaus gehen will, Sendungen gingen allein von DHL verloren und so weiter und so fort.
Die meisten Poster und die Mehrheit der bundesbürger würden Opel lieber heute als morgen vom Markt verschwinden sehen. Das Unternehmenist mausetot und jeder Cent Stütze rausgeworfenes Geld.
Ach ja, die armen Mitarbeiter. Wo haben die denn massivst ihre Mäuler aufgerissen und demonstriert, als es um verfehlte Modell- und Firmenpolitik ging; wo wurde bei Zeiten auf eine Unabhängigkeit gedrängt. Da kam man in der früh, ging nach acht Stunden Arbeit und bibberte, bei der nächsten Entlassungswelle nicht dabei zu sein.
Hilfe für Opel bedeutet nur, das endgültige und für alle Zeiten AUS nach hinten zu verschieben - auf unserer aller Kosten.
Laßt Opel doch pleitegehen.Es gibt genug andere und bessere Autofabrikanten.
Diese Angebaggere der "Opelaner" ist doch nur jämmerliche Mitleidshascherei vor der bundestagswahl unter Hinweis auf Arbeitsplatzverluste.Das scheint irgendwie immer zu ziehen.
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Opel sorgt für Streit und hofft auf Änderung des Insolvenzrechts
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