In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen
17 KommentareGM agiert nicht mehr wie ein "Unternehmer".
Man holt sich Lobbyisten aus der Politik um an sich an den Subventionstöpfen zu laben, anstatt sich auf die Kunden und Märkte zu konzentrieren.
Man klammert sich an Juristen die Geld aus Partnern holen sollen und signalisiert damit jedem zukünftigen, potentiellen Partner besser die Finger von GM zu lassen, sofern man weiterhin vor hat, sich mit seinem Kerngeschäft zu beschäftigen.
GM ist ein riesen Netzwerk, das seinen Hunger nach Geld mit einem Vorwand tarnt. Dem Vorwand Autos zu bauen.
Lieferanten die mit GM zusammenarbeiten, sollten heute schon auf eine schwarze Liste, die sie von zukünftigen Rettungsaktionen aus der parteistaatlichen Helferindustrie ausschließen.
Wer steht hinter GM?????
--->>>Die USA als grösster Gläubiger!!!! Deswegen der ganze Tumult um Schadensersatz
Gerade die Deutschen sollten es nie versuchen, den grossen Meister "USA" zu beschummeln. Umgekehrt ist das alles allerdings kein Problem. Die Deutschen werden ueber den Tisch gezogen, ob es um Firmenkauf in den USA geht, Verkauf von Schundpapieren und so weiter.
Und das ist dann "made in Germany", wofür man mehr zahlen soll ? bereits vor Jahren machte bMW sich unbeliebt, als beim 5er sich das Automatikgetriebe nur komplett tauschen liess, während Opel auch Kleinteile reparieren konnte. Es war das gleiche Getriebe !
Wenn ich Opel wollte, hätte ich nicht bWM gekauft.
Wer das Geschäftgebaren von bMW kennt der kann die Klage äußerst gut nachvollziehen!ich wünsche MLC viel Erfolg!
Es gibt so gut wie keinen Lieferanten, der nicht prinzipiell gegen ihre Kunden (=Autohersteller) klagen könnten. Noch nie wurde geliefert, was ursprünglich im Lastenheft stand, denn "der Kunde nie weiss, was er will" (naturgemäß). Alle Mehrkosten gehen meist zu Lasten der Lieferanten, versteht sich. Dass MLC nun klagt ist eine Ausnahme - und wohl nur deshalb, weil MLC sich nicht als Lieferant sondern als insolvenzverwalter versteht.
@Ted Kug..
Welcher Automat soll das gewesen sein?
Das 5HP30? Wäre das einzige mir bekannte das von Opel (im Tausch) eingekauft wurde - gebaut allerdings von ZF...
Auch das 5HP30 ist sehr wohl zu warten - und das gar nicht mal so schlecht... Nur das mit der "Lebensdauerfüllung" vom Öl darf man besser nicht ernst nehmen...
@E34-Fahrer: Das Modell kann ich nicht nennen, es kam aber damals sogar in Fernsehen (Rasthaus?). Dort wurden einem bWM-Fahrer mehrere Tausend Euro abgenommen für einen Schaden, der bei Opel unter 100 lag. bei der "Erforschung" kam eben raus, warum bWM das Getriebe als "blackbox" sehen muss und Opel nicht.
bTW: Woher das Mini-Getriebe stammt weiss ich nicht, nur dass von 5 Minis im bekanntenkreis 3 einen Getriebeschaden in den ersten 50000km hatten. ( Einer bereits nach 8000).
Hier würde mich auch die "Zweitverwendung" dieses Getriebes interessieren..
Der Lieferantenmarkt gleicht einem Haifischbecken. Hier wird mit allen Mitteln um Aufträge gekämpft, der Druck durch die OEMs ist immens. Nicht selten zahlen Lieferanten sogar drauf. Wer bMW kennt, der weiß dass GM's Klage berechtigt ist. Schließlich musste dieser nicht wenig Entwicklungsgelder ausgeben. Und auch ein ZF wird mal bluten müssen!
Das Verhalten von bMW ist eigentlich schäbig, aber mit irgendwelchen Restbestandteilen aus dem Konkursladen GM weiter zu fahren ist brandgefährlich für den besteller. So hat Mercedes seine Vertragstreue bei den Einspritzpumpen des GM-Ablegers Delphi für seine 4-Zyl. Diesel mit hohen Kulanzkosten teuer bezahlen müssen.
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Schadenersatzklage gegen BMW in Milliardenhöhe
zum Artikel