In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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16 KommentareDie Probleme sind hier sehr gut dargestellt worden! ich denke das viele sich überhaupt nicht darüber im Klaren sind worauf es bei einer Serien-Fertigung und bei der Energieversorgung von Elektroautomobilen alles ankommt!
Solch einen technischen Quatsch schreiben in unserer Zeit meist diejenigen zusammen, die schon in der Schule in den einfachen Meinungsfächern wie Deutsch oder Gemeinschaftskunde die Note 1 hatten, die aber gleichzeitig in den schweren Fächern wie Physik und Mathematik kläglich gescheitert sind.
Das Reden, das Meinen und das Politisieren über Technik ohne Wissen zu besitzen, ist zur absoluten Sportart Nr. 1 in unserem Land geworden: "ich kann zwar nicht tan(x) integrieren, aber die technische Lösung ist mir klar und dafür kämpfe ich ..."
Klasse! Und der Strom kommt ja sowieso aus der Steckdose....
Wer b sagt muss vorher A sagen.
Die entscheidene Frage ist, wie der Strom produziert wird, der dann im Elektroauto verbraten wird. Was nützen uns die besten Elektroautos, wenn wir z.b. Kohle verstromen und unsere Nachkommen auf gigantischen CO2-Endlagern aus der CCS-Technik sitzen - gar nichts!
JUHU!!!! ich,der Steuerzahler,darf bezahlen was die Konzerne grundsätzlich schon lange hätten entwickeln sollen.Warum die Japaner OHNE Steuergelder so etwas entwickeln,wird in Stuttgart und Wolfsburg wohl ein Rätsel bleiben.
Die deutschen Autobauer beschäftigen viele Leute, man sollte sie aber wegen der Weitsicht nicht überschätzen. Toyota brachte den Hybridantrieb (Prius) schon 1997 auf den Markt; hierzu gibt es in Deutschland bis heute keine Reaktion. Ach ja, 1998 hat sich Daimler mit Chrysler im Himmel vermählt.
...das interessante an der ganzen Automobilgeschichte ist doch, dass sich alle Automobilkonzerne mit dem gängigen Otto- oder Dieselmotorprinzip, das auf Verbrennung fossiler brennstoffe basiert, jahrzehnte lang zufrieden gegeben und bis heute (fast) keine wirkliche Alternative, also weg vom Öl, gefunden und entwickelt haben. Gesetzt den Fall, alle zukünftigen Autos (Millionen) würden mit Strom via Kabel versorgt werden müssen: ja wie viele Kraftwerke sind hierfür eigentlich notwendig, diese riesigen Leistungen zu produzieren und welcher Art wären diese Kraftwerke? Es scheint wohl der Fall zu werden, dass es keinen adäquaten Energieträger zum Öl (und alles, was sich daraus ableitet) geben wird. Wenn wir weiterhin mit 230 km/h über die Autobahnen heizen wollen, das Auto zum brötchen holen benutzen usw. usf., schaffen das keine zentnerschweren Akkus auf längere Sicht. Zu den Anfängen des Automobils: was wäre passiert, gäbe es kein Erdöl? Hätte man dennoch Autos entwickelt, die eben kein benzin/Diesel benötigen? Das ist doch eine grundlegende Frage. Wenn die Entwicklung so weiter geht, dann gibt es in naher Zukunft auch keinen Flugverkehr mehr (Alternative Antriebe völlig ungelöst...), demnach keine Fernreisen mehr... weil alle und alles am Erdöl kleben und darauf setzen... das wird eine sehr ernste Angelegenheit...
Wenn für die Regierung Elekroautos kaufen für ihre Flotte so einfach wäre wie Nokia-Handys wegwerfen hätte das Wirtschaftsministerium zur Aufrüstung der Fahrzeugflotte sicherlich nicht abgewunken...
Hier soll der bürger natürlich die "E-Car" betaversion der Autoindustrie sponsorn: beim Kauf und mit Steuergeldern der Prämie.
Ach ja, beim Wiederverkauf des Elektro-Minis einfach im Vertrag folgendes reinsetzen:
"bitte nicht vergessen batterien zu wechseln!"
50000 ladezyklen und 300km reichweite. das wären 15 mio km. wer will denn so weit fahen? mir würden beispielsweise 800 ladezyklen schon reichen. ich weiss aber natürlich nicht wo der kommentator hinwill.
@ markus: das ist der beste & sinnvollste kommentar hier. da hat herr rother wohl nicht nachgerechnet, was er da auf den schreibtisch bekommen hat.
wenn es nur immer so einfach wäre.
ansonsten gilt, wer freiheit und pluralittät will, muss mit kleinkarierten denken leben...
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Kommentare zu: Elektroautos: Watt abgeht
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