In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen
3 KommentareLast doch Porsche einfach Pleite gehen, wer braucht schon diese Sportwagen und Systemrelevant sind die eh nicht. - Dann können wir ja als Staat zur Not noch das insolvente Unternehmen übernehmen um die Arbeitspätze zu schützen. - Nur die Famile Porsche würde dann zu normalreichen Menschen werden.
Wer immer du bist du bist du nicht ganz gescheit oder ballaballa
Die fakten für Folpfosten wie dichb Porsche ist nicht Pleite. Sie haben keinen send vom Stadt genommen wie die gierigen banken die nichts draufhaben. Nur durch Porsche war Vw zeiweise das Wertvollste unternehmen der welt. Punkt 2 wir reden hier von brofies die im Mentschment hocken. Sie haben Porsche inerhalb weniger Jahre zum Profietabelsten Autohersteller gemacht auch ohne Zocken. VW hingegen wirft als Gröster Autohersteller Europas nicht mal 2Millarden ab. Fasst alles Kommt von Audi. Was machen die im Vortsandt? Die Zahlen stimmen schau nach bei VOlkswagen.de Noch was wen das Vw gesetz nicht were were VW längst zerschlagen bei seuchen spassten im Managment. Her Pleite noch mehr bitte: Ohne das VW gesetz were VW längst zerschlagen
Gewinn 2006 oder so 1,5 Millarden abzüglich Steueren. das sind mal neben bei nu-r 1,5 Prozent rendite. Ohne Audi Wät ihr Pleite.
Eigenkappital Vw 8-12 Millarden Porsche 16 Millarden. Allerdeings hat Porsche dieses investiert nicht wie Niedersachsen auf der Hohen kannte RUmfahren lassen. 16.1 Millaren Eiigenkapital zu wenig für VW
Man redet die ganze Zeit von Geld, Aktien, Familienclans, Finanzmanipulationen, Machtübernahmen, Managergehälter etc.
Man hat aber ein Unternehmen, das Autos entwickeln und bauen soll.
ich denke die wichtigen Fragen sind:
1. Entspricht Porsche den Anforderungen dieser Zeit – bald ohne (bezahlbares) Erdöl zu sein? Angesicht der aktuellen Automodelle, Nein
2. Hat Porsche die wirtschaftlich besseren Jahre für zukunftsträchtige Entwicklungen benutzt – realistische, alternative Antriebe? ich glaube, Nein.
3. Hat Porsche nach guter kaufmännischen Tradition finanzielle Rücklagen für schlechte Zeiten gebildet? Offensichtlich, Nein
Porsche’s Aktivitäten in den letzten Jahren waren denen einer bank sehr ähnlich. Das Ergebnis ist eindeutig.
Es ist sträflich naiv zu denken, die Krisenzeit ist bald vorbei. Nichts spricht dafür, eher werden die Probleme noch größer. Nun dafür werden die guten Porsche-Mitarbeiter bitter zahlen müssen; damit auch alle anderen kleineren Lieferanten-Firmen.
Helfen können die Manager kaum, die Politiker ebenso. Allerdings werden diese zwei (bessere) Klassen von Menschen nicht um ihre Jobs oder Einkommen bangen – die haben genug Geld um ihren Kindern eine Zukunft zu ermöglichen.
Und was haben sie bis jetzt geleistet? So riesig ist deren Leistung nun auch nicht – in guten Zeiten alles so zu managen, dass zunächst das Geld in den eigenen Taschen stimmt, die Stimmung der Mitarbeiter mit „großzügigen“ Prämien zu halten und auf Faschingsitzungen mit banalitäten Futter für die Presse zu erzeugen – das alles bedarf keine besondere intelligenz.
Die wahre Leistung wäre vorbereitet für die Zukunft zu sein und zwar für alle nicht nur für sich selbst.
Was wird eigentlich bleiben – für die Masse viele Sorgen und Krise nach der Krise und für die Herrschaften mit den Millionen-Einkommen weiterhin viel Spaß in einem großen Pokerspiel ohne eigene Risiko.
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Wer hat das Sagen im neuen VW-Porsche-Konzern?
zum Artikel