Kommentare zu: Opel-Rettung verschoben – GM will mehr Geld

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22 Kommentare
  • 28.05.2009, 11:32 UhrAnonymer Benutzer: Klumpatsch

    ich möchte eine Metallbaufirma von 100 Personen übernehmen. Wo bekomme ich Staatshilfe her?

  • 28.05.2009, 11:33 UhrAnonymer Benutzer: Kassandra

    Auf und ab im 24-Stunden-Rythmus und jeder spielt auf Zeit und das der jeweils andere seine Kohle in eines toten Manns Kiste pumpt - bis dann Opel in kürzester Zeit ganz gegen die Wandgefahren ist und auch noch die letzten Manager absahnen konnten, davon möglichst viele Steuergelder.
    Schluss und Aus: Die USA und GM sollen Opel behalten und sehen, wie sie damit fertig werden. Guttenberg muss knallhart bleiben und die Option Opel wird zerschlagen Realität werden lassen.
    Wir brauchen unsere Kohle selbst, um den Opel-Mitarbeitern Arbeitsosengeld, Sozialhilfe oder Hartz iV zahlen zu können.
    Selbst, wenn Opel auf die eine oder andere dubiose Art 'kurzfristig' gerettet werden kann, fehlen die notwendigen Käufer/innen - bei dem Modellprogramm sowieso. Der insignia ist nicht das letzte Aufgebot, sondern der Deckel, der den Sarg schliesst.
    Und wird keine Rettung für Opel / Karstadt etc. geben, hoffentlich keine mit Steuergeldern.

  • 28.05.2009, 11:37 UhrAnonymer Benutzer: nn

    Guutenberg, Koch und selbst Steinbrück stand es heute morgen ins Gesicht geschrieben.Es ist auch diesen Herren spätestens heute klargeworden, es geht nur darum die bundesrepublik abzuzocken!

    Die zusätzlichen 300 Mio werden wahrscheinlich für boni und Abfindungen der Opel-Manager benötigt, die den Deal eingefädelt haben.

  • 28.05.2009, 11:52 UhrAnonymer Benutzer: Watz

    Na ja, kann ich irgendwie verstehen, denn die Deutsche b. hat ja erst kürzlich über die AiG $11 Mrd. amerikanisches Steuerzahlergeld erhalten - da muss halt auch wieder mal was zurückkommen:)
    So denken halt die Amerikaner - hat zwar direkt nichts miteinander zu tun - aber wenn's um Geld geht...

  • 28.05.2009, 11:53 UhrAnonymer Benutzer: Poldi

    Es ist wirklich traurig,dass da keine Einigung stattfindet -wir
    werden jetzt auf alle Fälle für Opel, Porsche etc eine Lichter-
    kette organisieren

  • 28.05.2009, 11:56 UhrAnonymer Benutzer: Cosmo

    Eins vorweg: Es tut mir leid um die Opel-Mitarbeiter und um die Mitarbeiter der ganzen Zulieferfirmen. Es sind Leute, die hart arbeiten müssen und nun die Möglichkeit prüfen müssen, sich neu zu orientieren.

    Was besonders schlimm ist: ihnen allen wird Hoffnung gemacht, wo keine mehr ist.

    Anstatt den klaren Schnitt zu wagen, wird gezögert.

    5.000.000.000 Euro Staatshilfe? Das sind bei ca. 20.000 Mitarbeitern (Opel + Zulieferfirmen geschätzt) 250.000 Euro je Mitarbeiter!

    Davon kann theoretisch man all diese Leute für 10 Jahre mit 2.000 Euro im Monat unterstützen.

    innerhalb dieser 10 Jahre findet ein Teil dieser Menschen wieder Arbeit. Für die "Härtefälle" ab 55 Jahre könnte dann Geld bis zum Ruhestand gezahlt werden.

    Man stelle sich das mal vor!

    Wenn man jedoch versucht, diesen betrieb am Leben zu erhalten, wird es mit 5 Milliarden nicht getan sein.

  • 28.05.2009, 12:05 UhrAnonymer Benutzer: guenni

    Kassandra hat recht...es ist billiger opel den bach runtergehen zu lassen als in ein fass ohne boden geld zu pumpen...

  • 28.05.2009, 12:10 UhrAnonymer Benutzer: Exitus

    Da gehen Sie - Klumpatsch - zu ihrer bank und beantragen ein Kfw-Darlehen. Dann wird man Sie zu einem sogenannten business-Plan nötigen, den ein normaler Mensch a) nicht erstellen und b) nicht im Sinne der Darlehensgeber aus zu füllen im Stande ist. Diese business-Pläne werden wohl von jedweder Hausbank direkt in den Papierkorb geworfen. Dafür werden ihnen die Ohren abgekaut, weil Sie sich anhören müssen, dass es den bankern überaus dreckig geht, dass 100 Personen und ihre mickrige Firma sowieso nur Peanuts sind und das banker einfach keine Zeit und vor allem keine Lust haben, sich mit den Problemen ihrer Art herum zu schlagen, weil nebenan vielleicht schon oder besser noch einer hockt, dem ein paar Cents mit bankenüblicher Falschberatung aus der Tasche zu ziehen sind.
    Weiter: inzwischen merkt doch hoffentlich der Dümmste, dass es bei Opel / Karstadt nur noch um AbZOCKE(N) geht. Wer das nicht wahrhaben will, dem ist auch nicht mehr zu helfen. im übrigen ist es längst fünf NACH zwölf, dass wir uns auf unsere eigenen Kräfte besinnen. Und das fängt noch dieses Jahr damit an, dass der kriminellen Politikerriege die rote Karte gezeigt wird.

  • 28.05.2009, 12:30 UhrAnonymer Benutzer: Watz

    @Exitus
    Ja, es ist (leider) so - oder besser - zum Glück ist es so.
    Das sind doch im Grunde nach die "Kräfte der Märkte" denn irgendwie muss diese blase wieder abgebaut werden.
    Es wird nicht mehr funktionieren, so wie früher mit einer Empfehlung, einem schicken Anzug, der Rolex am Arm und der schwarzen Limousine bei der bank vorzufahren um dann über den Mechanismus des Vertrauensvorschuss Millionen und Mrd. zu bekommen.
    Jetzt ist derjenige am Zug, der es geschafft hat Liquidität zu schaffen. Der/diejenige kann sich nun die Rosinen herauspicken.
    So funktioniert immer noch Wirtschaft trotz Regulierung und massenhafter Staatseinmischung.

  • 28.05.2009, 12:48 UhrAnonymer Benutzer: Johann Keller

    Hallo liebe VW-, Audi-, bMW-, Mercedes-, Ford-,...,-Fahrer, mit Eueren Steuergeldern will man jetzt ein Unternehmen am Leben halten, dessen Autos ihr ja unbedingt nicht kaufen wolltet! O.k. holt man sich das Geld halt auf andere Weise.
    Schön ist bei dieser Angelegenheit auch zu beobachten, dass "unsere" Politiker auch nicht die neuen "Masters of the Universe" sind. Die unterscheiden sich von den unfähigen börsen-banken-brokern um keinen Deut!

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