In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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7 KommentareWenn die verfügbarkeit von Platin ein Hindernis darstellt, warum macht Daimler den Schritt überhaupt?
Öl ist entgegen der landläufigen Meinungen genügend vorhanden. Die Effizienz des Ottomotors ist noch nicht am Ende der Fahnenstange angelangt. Ausserdem müssen Autos keine 4 Meter lang sein. Es reichen kleine Autos für die Masse der bevölkerung. So einfach.
Vermutlich hat daimler nicht den Mut aus dieser technologie auszusteigen, denn ein Markterfolg sehe ich nicht. Wasserstoff ist zu kompliziert zu handhaben und die erzeugung von Wasserstoff ist teuer.
Vermutlich wird der gute alte Otto u. Dieselmotor noch lange dominieren. Daimler macht den Fehler allen Technologien nachzulaufen ohne wirklich Spitze zu sein.
Wer nicht wagt der nicht gewinnt.......
ich glaube wer von anfang an sagt das wird nichts der wird nie weit kommen, grade das macht heute einen starken konzern aus an neuen sachen zu forschen ..............weiter so!!
Daimler ist genauso wie die anderen Konzerne gespickt mit Fehlentscheidungen. Die haben doch nur angst vor dem Elektoauto weil dann ihre ganze Technik überflüssig ist. Da sollte der Staat mal eingreifen.Es geht ja um Arbeitsplätze und mehr.Nicht nur Aktionäre wollen leben. zb.Daimler kann noch nicht mal ein Comand anbieten wo man sein Handy einloggen kann.Was soll das???
in Deutschland gibt es ein ausgebautes Tankstellennetz für flüssige Ölderivate. Es gibt ein Erdgasnetz. Es gibt ein ausgebautes Stromnetz. Das heißt, es gibt bereits mehrere Energieinfrastrukturen.
Wasserstoff ist aufgrund seiner geringen Dichte und seines niedrigen Siedepunktes schwer zu handhaben. Es stellt sich die Frage welchen Nutzen hätte die Gesellschaft eine weitere Energieversorgungsinfrastruktur für zig-Mrd. Euro zu erstellen.
Wasserstoff ist keine Energiequelle sondern ein Energieträger. Wasserstoff wird derzeit aus Erdgas, oder Erdöl gewonnen. in einigen Ländern könnte man Wasserstoff auch zu akzeptablen Kosten aus Kohle gewinnen. in Frankreich mit seinem großem Angebot an umweltfreundlichen Nuklearstrom könnte diesen auch zu einigermaßen erträglichen Kosten aus nuklearem Nachtstrom erzeugen.
Wenn man den Wasserstoff, wie man von sehr gläubigen, ökoreligiösen Geistern hören wird, aus umweltschädlichen Wind, oder Solarstrom erzeugen möchte, so tritt das Problem der Unstetigkeit der Erzeugung und des zig-fachen Preises gegenüber modernen Energiequellen zu Tage. Solar erzeugter Wasserstoff könnten sich nur sehr wenige leisten. Es gäbe freie Autobahnen für Porsche fahrende Ökolobbyisten. Einen Artikel zum Thema Elektroauto findet man unter www.oekoreligion.npage.de
Es handelt sich um eine Schnapsidee!
Vandale
allen pessimisten, der wasserstoffantrieb ist wahrscheinlich der zukunftssicherste treibstoff.
also ich sage ja zur forschung und hoffe auf ein positives ergebnis. mein nächstes auto wird ein wasserstoffbetriebenes fahrzeug.
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Kommentare zu: Daimler bringt 2015 Wasserstoffauto auf den Markt
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