In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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9 KommentareAnfangs hatte ich ja eine gewisse Sympatie für die idee, dass Porsche sich mit VW eine börsen-AG einverleibt. Wunderte mich dann aber doch über die offensichtliche Stümperhaftigkeit welche die letzten Wochen offenbar wurden und stark an die groteske Stümperei der nimmersatten Schaefflers erinnert. Auch wenn die Stümperei in beiden Fällen erst durch die unlautere Profitgier der beteiligten banken zu Tage trat. Aber da sich nun abzeichnet, dass auch bei Porsche offenbar nur gewöhnliche Kriminelle am Werk sind brauch ich mich nicht weiter zu wundern. Dass sich nun aber ausgerechnet andere kriminelle börsenzocker und banken geschädigt fühlen finde ich dann wieder gut, besser wäre aber die ganze bande gleich für Jahre hinter Gittern verschwinden zu lassen.
Fehlt jetzt nur noch, dass bei Porsche/VW aufgrund der kollektiven Unfähigkeit und Profitgier von inhabern, Managern und banken, wie bei Schaeffler, ebenfalls die Zeche mit Massenentlassungen auf dem Rücken der unschuldigen Arbeitnehmer ausgetragen wird.
Die Politik muss endlich erkennen, dass hier die Lunte am Pulverfass bereits glimmt und Klarschiff machen in den Reihen der Abzocker und Profiteure.
immerhin - Steinbrück ist da teilweise schon auf dem richtigen Weg.
wer bis 3 zählen konnte war das Ziel von Anfang an so geplant also schon im Jahr 2006 bzw 2007. Denn warum will man sich beteiligen; doch nur um an die Kasse des Unternehmens zu kommen. Alles andere würde doch für Porsche keinen Sinn machen. Eine Kooperation wie sie seit Jahren läuft geht auch ohne beteiligung. Porsche wäre wirtschaftlich heute gesund und hätte die Aktion nicht nötig gehabt. Jetzt werden die Eigentümer im Ergebnis alles verlieren. Nach einer Fusion die noch nicht sicher ist werden die ersten verkaufen.
Also ich verstehe den Artikel nicht. Die Argumente schießen doch in Leere. Ehrlich gesagt, ist man zwar hinterher immer schlauer, allerdings bestand noch nie eine 100% Sicherhert, dass das VW-Gesetz wirklich fällt. Auch Porsche würde niemals eine solch existenzielle Strategie verfolgen, die auf einer bloßen Annahme basiert. Wahrscheinlich wollte sich Porsche in dem Treffen nur absichern, dass Niedersachsen nicht mit seinen Aktien handelt und so die VW-Stammaktien-Kurssteuerung beeinflußt...
all diese Spekulationen wuerden sich eruebrigen wenn es Uebernahmeregulierungen mit biss und ohne Hintertuerchen gaebe. Die Publikumsaktionaere werden dzt als Aktionaere zweiter Klasse behandelt. Statt Steueroasen zu bekaempfen sollte die Regierung vor der eigenen Tuere kehren. pro-gov.org
Hoffentlich greift jetzt der Ringrichter (bafin) und disqualifiziert die Übeltäter...
Es handelt sich nur um die Rachen der von Porsche vorgeführten banken, Hedgefonds usw. So etwas nennt man nachtreten und dafür gebührt die rote Karte.
Hallo Fridolin,
von nachtreten kann keine Rede sein. Das schmutzige Spiel von Porsche, das nutzen von insiderwissen, die Ausheblung von Meldepflichten durch Vorschaltung von banken usw., fliegt jetzt endlich auf. in diese hinterlistige Übernahme muss noch sehr viel mehr Licht kommen. Größenwahl endet immer negativ.
Die beiden österreichischen Porsche Stämme raufen um VW wie um einen Hundeknochen. Die Piefkes verkaufen bei diesem Schauspiel gerade noch die Programmhefte und belegen gaffend die Stehplätze.
Trau keinem Piech, der zieht auch nur sein Spiel gegen seinen Vetter durch.
Etwas unseriöse berichtserstattung...
Würde ja gerne mal diese angebliche "Protokoll" sehen.
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Geheimprotokoll: Porsche wollte schon im Februar 2008 VW beherrschen
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