In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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16 KommentareLaut Presse sollen die Werksgebäude GM gehören, alle Patente von OPEL dem US Finanzministerium überschrieben worden sein. Und dafür wollen die Gewerkschaften Steuergelder verschwenden.
Da sieht man doch woran es bei uns liegt:
Unfähige Politiker treffen mit unfähigen Gewerkschaftern Endscheidungen die den normalen bürger für Generationen binden
und seine Zukunft zerstören.
ich denke dass es mit 2 oder 3 Milliarden bei Opel nicht getan sein wird. Das würde wieder in den 2 stelligen Milliarden-bereich gehen und am Ende sicher irgendwo bei 20-50 Milliarden liegen. Sorry, aber dafür kann auch ich allen Opel-beschäftigten jahrelang ein feudales Übergangsgeld zahlen bis sie einen neuen Job haben. Und dann hätten die auch eine Zukunft.
ich habe in meinem Leben genau einen Opel gefahren und bevor ich mir ein Auto dieser Marke nochmals antue fahre ich lieber mit dem Fahrrad. Es ist wirklich die einzige Automarke mit der ich derart schlechte Erfahrungen gemacht habe und ich habe wirklich schon sehr viele Fahrzeuge aller deutschen (incl. Ford die zwar amerikanisch sind) und auch einiger französischen Marken gefahren. Aber Opel ist für mich das Synonym für absolute Schrottkarren. Deshalb weine ich der Firma bestimmt keine Träne hinterher.
rechtlich gesehen gehört Opel 100 % zu GM. Solange GM die Tochter Opel nicht verkauft, kann niemand dort wirklich was bewegen. Der von zu Gutenberg, sowie andere Politiker produzieren nur heise Luft.
hatte ich noch vergessen: GM will Opel zur Zeit nicht verkaufen. Sonst hätten Sie Opel schon mal angeboten und gesehen wer wieviel dafür bietet. Lieber insolvenz mit einen ihrer Anwälte, wie bei Saab.
@Schrott: Der inhalt Deines Kommentars hat den Wert von GM: Völlig wertlos... Opel baut gute und bezahlbare Autos. Das die Marke durch fehlerhafte Managemententscheidungen Ende der 80er (Lopez...) im Hinblick auf die Qualität völlig an die Wand gefahren wurde und darunter ewig zu leiden hatte, ist sicherlich richtig ein anderes Thema. Aber Deine Aussage wiederlegt die Anzahl der Rückrufaktionen und Kundenzufriedenheitsbefragungen. Da solltest Du Dir mal aktuelle Zahlen anschauen.
Und das man mit jeder Marke eine Schrottkarre erwischen kann, sollte auch klar sein. Schau Dich mal in entsprechenden Foren bei Audi, VW, bMW und Mercedes um...
Können wir uns Hoffnung machen, neben Wolfsburg, Zuffenhausen, Stuttgart und München einer neue Konzernzentrale in Rüsselsheim zu bekommen? Ein neuer deutscher, nach Detroit eng verknüpfter Automobilkonzern, der Mitglied im TecDax wird und weltweit agiert?
Oder geht es um die Werkbank, den Erhalt von industriearbeitsplätzen sowie Forschung und Entwicklung in Konkurrenz zu Rumänien und Ungarn?
Ach Leute, ist doch ganz klar der Fall. berlin spielt auf Zeit und wartet dass GM sich unter Chapter 11 schleppt, dann wäre der schwarze Peter in Detroit und man müsste sich hier nicht mehr mit Opel rumplagen.
Letztlich geht es doch um die Gretchenfrage,vor deren Antwort sich die Verantwortlichen in der Autowirtschaft und Politik drücken: Wie will man Überproduktion in EU von inzwischen über 30 % bei Opel und anderen Herstellern, ohne Werksschließungen und Entlassungen in den Griff bekommen? Dieses Jahr geht das hierzulande noch auf Staatskosten mit Kurzarbeit, freisetzen von Zeitarbeitern und freiwillig bzw. durch Altersgrenze ausscheidende Mitarbeiter. Wenn die Kurzarbeitszeitspanne ausläuft, geht es ans Eingemachte. Schon vor der Krise lag die Überproduktion ca. 20 %
höher als der Absatz. Solange keine Anpassung erfolgt, bekommt die Politik in EU das Problem nicht vom Tisch.
Opel/Vauxhall EU kann mit künftig 1.3-1.5 Mio Einheiten p.a. nicht überleben. Entweder bekommen sie von GM die Rechte, weltweit agieren zu können, dazu braucht es dann investitionsgelder, die sie nicht haben, oder sie müssen mit einer anderen Automarke kooperieren bzw.zusammengehen. Momentan kommen dafür auch nur Fußkranke in Frage. Noch gesunde Hersteller binden sich in dieser unkalkulierbaren Zeit keinen riskanten Klotz ans bein.
im Fall Opel muss man in der Tat erst abwarten, wie es mit GM in USA weitergeht. Noch ein max. zwei so desaströse Absatzmonate wie Januar und Februar hat sich das Thema auch für Opel erledigt. Dann müssen sie hüben wie drüben ins insolvenzverfahren,
das für eine effektive Langfristsanierung die beste Lösung wäre.
Zur oft zitierten Überproduktion muss man allerdings sagen, dass Überproduktion in allen bereichen der Wirtschaft, die nicht explizit Auftragsbezogen produziert, vorhanden ist, sonst hätten wir ja eine Mangelwirtschaft.
Gerade im Automotivebereich ist diese m.E. sogar falsch.
Der Markt ist mit Fahrzeugen die 6 - 15 L verbrauchen gesättigt, was wir aber benötigen, sind Fahrzeuge die 1-3 L Verbrauch aufweisen! Marktsättigung derzeit - nahe Null!
ich traue es den etablierten Marken noch am ehesten zu solche Autos bauen zu können, denn Autos bestehen nur zu einem bruchteil aus der Antriebsquelle.
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Kommentare zu: Opel-Rettung wird zur Hängepartie
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