In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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334 KommentareAlso mag sein, dass nicht alles immer ganz so läuft wie die Menschen/Kunden sich das vorstellen. Nur ich verstehe nicht warum Leute die scheinbar nicht ganz bei dem Thema durchsehen eine Meinung abgeben, die salopp gesagt einen verwirrt.
zetiere: "interessant, dass dieser Herr, der den Eindruck eines wellenreitenden Sonny boys hinterlässt - über 30% der Aktien besitzt, die er schamlos in Kundendepots abladen lässt ... kann es sein, dass er persönlich durch kursgestaltende Massnahmen davon profitiert? "
Hä?? Wenn jemand eine AG an die börse bringt ist es doch logisch, dass der Vorstand einen gewissen Teil an Aktien behält. Das wäre Punkt 1. Zweitens wer sich mal die Kurse der Aktie anschaut, wird ebenfalls erstaunt sein. Dieser ist nämlich von 5€ auf zeitweise 1,50€ gefallen. ich will nichts schön reden, aber wenn man sich zu Wort meldet, sollte man objektiv bleiben und die Realität beachten.
Gruß an "insider"
P.S. Der Markt ist und bleibt ein Spiel, wer sich darauf einlässt kann auch Geld verlieren. Das weiß jeder. Und das jedes Unternehmen an etwas verdient ist auch bekannt. Also wenn jemand jammern muss, dann bitte über richtige Tatsachen die auch mich interessieren könnten, weil das was hier geschrieben wurde bringt ehrlich gesagt nix.
Herr Outsider, ihren Namen haben Sie ganz richtig gewählt.
"insider" sagt doch schon eine Menge!
Ein Vorstand der gleichzeitig grösster Aktionär ist lebt mit massiven interessenskonflikten - 1) mit einer hohen Dividende wandert Cash in seine Tasche obwohl es ggf. besser zum Aufbau des Unternehmens verwendet werden sollte.
2) das interesse, Aktien mit möglichst hohem Gewinn unters Volk zu bringen und auch darüber eine goldene Nase zu verdienen.
Ein braver Unternehmer wird wohl ein solides Unternehmen aufbauen und damit langfristig Wert schaffen. Es gibt aber auch Ausschlachter die ein paar Jahre eine Show abziehen und möglichst viel Geld in die eigene Tasche umleiten. Ob es die Firma in 5 Jahren noch gibt ist dann nebensächlich, das eigene Konto ist prall gefüllt.
Wenn nun jemand über Markteingriffe den Kurs selbst hochtreiben kann, findet er doch ideale bedingungen um selbst teuer zu verkaufen. Ob ein Markeingriff durch das Einbringen von Aktien des Freefloat in Kundendepots, Fonds und sonstige Produkte möglich ist können Sie sich wahrscheinlich selbst beantworten.
Warum ist es 'logisch', dass ein Vorstand gesamt mehr als 75% der Aktien hält?ich würde das eher als gefährlich bezeichnen, denn der Manipulation ist Tür und Tor geöffnet - auf der Hauptversammlung schlägt der Vorstand etwas vor, dann läuft er in die Publikumsreihen und stimmt seinem eigenen Vorschlag zu.
Wie glauben Sie ist der Kurs von 5€ zustandegekommen? Und warum ist er jetzt 'nur' mehr 1,50€? Kann es vielleicht daran liegen, dass viele Kunden ihre Depots auflösen und Fonds zurückgeben und somit wieder Freefloat freigesetzt wird? Viel Angebot, kaum Nachfrage vom feien Markt ...
Kann selbst 1,50 nicht noch viel zu viel sein?
Zitat "Outsider": P.S. Der Markt ist und bleibt ein Spiel, wer sich darauf einlässt kann auch Geld verlieren. Das weiß jeder. Und das jedes Unternehmen an etwas verdient ist auch bekannt. Also wenn jemand jammern muss, dann bitte über richtige Tatsachen die auch mich interessieren könnten, weil das was hier geschrieben wurde bringt ehrlich gesagt nix.
Net schlecht - Spiel ist es nur für Outsider, für insider z.b. Vorstände sind solche Konstruktionen mit 0 Risiko behaftet, solange er nicht so blöd ist sich rechtlich vollkommen daneben zu benehmen. Graubereiche sag ich nur dazu.
Was hat dend Finanzberatung und Vermögensverwaltung mit Speil zu tun?
Und wie ist das jetzt - woher weiss man den bitte, welche 'richtigen' Tatsachen dich interessieren könnten?
Ziemlich wirres Zeug ....
Also mal ganz ehrlich:
Sobald man bereit ist in den Markt zu investieren ist einem bekannt, dass man nie eine 100% Kapitalgarantie hat. Daher kann jeder Schiffbruch erleiden. Und auch Vermögensverwalter oder berater können das nicht ausschließen. Selbst wenn man selbst sein Depot strukturiert kann es sein, dass man Verluste einfährt. Also daher ganz einfach gesagt: Der Wert des Depot ist als "Spielgeld" zu bezeichnen. Und ich habe nur erwähnt, dass das jeder wissen kann.
ich habe auch nie behauptet, dass ein Vorstand mehr als 75% hält. Erst lesen und dann die Finger bewegen.
Klar ist es auch so, dass die Herren Geld verdienen wollen. Würde ich auch nicht anders machen. Nur hier werden Spekulationen in den Raum geworfen, die keiner von uns genauer einsehen kann. Vielleicht verdienen die Vorstände über diesen Weg ihren gewissen Mehranteil. Jedoch muss man auch fair bleiben. ich bin der Meinung, dass sich das ganze Unternehmen ganz gut entwickelt hat. Das kommt ja auch nicht von ungefähr. Der Kurseinbruch der Aktie kann auch mehrere Gründe haben. Finanzkrise? Anlegerangst? Liquiditätsumwandlung.... usw. Wer weiß das schon........
Sobald eine schlechte Nachricht zu einem Unternehmen rauskommt werden immer gleich alle Register gezogen um es noch schlechter zu reden. Wie sieht es mit anderen banken aus!? Das Selbe in grün. Wer ist makellos!? ich bin ehrlich. Mich kotzt das an dauernd zu lesen das ist doof und das ist blöd. Wer sagt mal: Hey das war gut!?
Man ruht sich doch generell immer nur auf den negativen Aspekten aus ohne sich zu bemühen auch mal positive zu finden.
Lieber Outsider, ohne sie angreifen zu wollen, dürften sie eine Spielernatur sein. Ein seriöser Finanzverwalter kann über die Asset Allocation und Laufzeit mit sicheren Anlagen wie Staatsanleihen zu 100% den Kapitalerhalt erreichen. Sie können solche Produkte auch fertig kaufen, nennen sich dann "Garantie"xxx.
Also wenn ich den Artikel und andere Meinungen zu D&b lese, dann kann ich trotz gutem Willen das Gute nicht erkennen - wo ist denn das ihrer Meinung nach zu sehen?
ich denke, dass weder bAFiN noch WiWo sich aus Spass an der Freude dem Thema D&b widmen - und ein zufriedener Kunde hat wohl nicht den geringsten Grund seine Zeit mit beschwerden zu verschwenden. Offensichtlich gibt es aber eine Menge unzufriedener Kunden ....
@Anleger
Tja du scheinst ja ein richtiges Genie zu sein. Anlagen in Staatsanleihen. Au ja. Das sollte ein Vermögensverwalter in Erwägung ziehen!? Ganz ehrlich dann brauch ich keine Vermögensverwaltung. Den einzigen richtigen Kapitalschutz mit etwas spekulation bekomme ich nur mit einem gewissen Anteil Zero-bonds hin. Nachteil: Man hat eine gewisse Laufzeit zu bestreiten.
ich glaube ich kann beide Seiten ganz gut bestreiten.
Gegenfrage: Man sollte sich auch mal mit dem Unternehmen beschäftigen, weil wie viele Leute schreiben heute mal positive Nachrichten ins Netz? Was war den mit der Dt. bank nach dem Fiasko mit den Hypotheken aus den USA!? Haben auch alle gesagt wie schlecht die Dt. bank ist. Nur dennoch geht es denen gut und machen auch vieles vernünftig. Nur ich hab keien bock mit Leuten darüber zu diskutieren, die sich nicht mal die Mühe machen beide Seiten zu betrachten.........
P.S. Woher weißt du dass es so viele schlecht gelaunte Kunden gibt!? Wieviele beschwerden hast du denn gefunden. Soweit ich weiß hat Driver & bengsch ca 43000 Kunden. ich finde effektive beschwerden ca. 9..... (und ich meine richtige beschwerden)
Wer den originalen Artikel in der Wirtschaftswoche gelesen hat, ist wohl auch über die Unverbindlichkeit in der berichterstattung gestoßen - die Wiwo bezieht sich auf 1 bis 2 Kundenaussagen. Die bAFiN bearbeitet jede beschwerde, egal wie unsinnig die Anfrage auch ist. Man könnte auch einen Artikel in ähnlichem Stil über die Wirtschaftswoche schreiben, da gibt es sicher auch 2 bis 3 unzufriedene Leser.
Die beratungsqualität leidet doch überall durch die Ziele in den banken, Versicherungen und Finanzdienstleistern. Auch in den Sparkassen wird der eine oder andere Kunde im letzten Sommer noch Fonds empfohlen bekommen haben. Durch die aktuelle Finanzkrise wird hier meiner Meinung nach medienwirksam versucht die Auflage zu steigern, es wird ja auch z.b. gegen die Allianz scharf geschossen, die ja lt. Wirtschaftswoche ebenfalls kurz vor dem Zusammenbruch steht. Driver & bengsch sollten ein paar Anzeigen in der Wirtschaftswoche buchen - dann wird auch wieder positiver berichtet. bananenrepublik Deutschland.
ich hatte selbst mal einen Fall zu einer Reise der zu einem Online Artikel geführt hat. Zwar nicht bei so einem grossen blatt wie der WiWo , aber ich musste eine eidesstattliche erklärung abgeben, dass alle Angaben korrekt sind und die Erlaubnis, dass in meinem Namen ermittelt/recherchiert wird. Mein Name wurde natürlich nicht veröffentlicht.
Das bAFiN trifft sehr wohl eine Auswahl und fordert Unterlagen und Falldarstellungen an. Wenn keine gerechtfertigten beanstandungen wären wird auch nicht ermittelt - weshalb denn auch.
Für mich sind also die abschwächenden Kommentare hier nicht wirklich brauchbar.
Woher die info kommt, dass 43.000 Kunden hochzufrieden sind und nur 9 ein Problem haben kann ich nicht nachvollziehen - der Kommentar kommt wohl von Driver&bengsch selbst.
Es ist für mich unglaubwürdig, denn wenn sich wirklich nur 9 und völlig zu unrecht beschweren sollen, warum kann D&b diese Fälle nicht einfachst klären?
Und dass sich Anwälte, WiWo und noch das baFin einschalten, wenn doch alles so toll laufen würde kann ich doch auch nicht glauben ...
ich lege mein Geld selber an, habe aber D&b eigentlich immer positiv gesehen, in Werbung und DAb Depotcontest sehen die ja immer ganz toll da. ich hab mir mal interessenshalber die Produkte genauer angeschaut. Sind für mich nicht berauschend, durchwegs katastrophale Performance, kleine Fonds und vergleichsweise extrem teuer.
Es sind kleinste 'Spezialitätenfonds' - die enthaltenen Wertpapiere für mich teilweise extrem riskant. Manche AGs sind gar nicht börsengelistet .. also kaum info öffentlich zugänglich.
Die Fonds Volumen sind grenzwertig gering und somit die Gefahr, dass Schliessung aus Kostengründen. Fondsmanagement, Depotbank, Transaktionskosten, Jahresprüfung, etc. fallen bei geringen Einlagen schon schwer in's Gewicht.
Die Gebühren sind frapant hoch, Ausgabeaufschlag, jährliche Gebühr, Performance Fee. Hohe Gebühren bei guter Performance ok, schlechte Performance mit hohen Gebühren kommt aber nicht gut...
Es gibt viele vergleichbare Konkurrenz-Produkte mit wesentlich geringeren Gebühren, viel besseren Anlageerfolgen, von renommieren Fondsgesellschaften mit 'richtiger' Kapitalisierung (also weder zuwenig Einlagen noch zuviel).
Auf den Webseiten von D&b werden die Charts der Produkte nicht angezeigt. bei www.onvista.de kann man die Wertpapierkennnummer (WKN) eingeben und sich die Ergebnisse mal ansehen:
- A0LCNM
- A0b7bN
- A0LCNL
- Lbb1Y9
- AOJMLN
- A0MR5N
Natürlich ist kein Fondsmanager vor den Korrekturen der letzten Monate geschützt - obwohl es gerade bei Kleinstfonds viel bessere Möglichkeit der Absicherung von negativen Phasen gibt, scheinen die Verluste voll in den Fonds durchzuschlagen.
im Gegenzug dazu ist von überragenden Ergebnissen während der guten Zeiten nicht viel zu sehen. Also positive Phasen schneiden mager ab, Verluste werden voll mitgemacht ....
Unter http://www.ciao.de/Driver_bengsch__7753237 findet man noch weitere Erfahrungsberichte von Driver & bengsch Kunden.
Ein Vermögenberater sollte 100% im interesse des Kunden beraten und walten, dort werden aber vielmehr die interessen der Firma vertreten. Wer Driver und bengsch sein Geld weiter anvertraut ist wirklich selber Schuld.
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Driver & Bengsch-Kunden fühlen sich betrogen
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