Banken: HRE-Chef Wieandt geht wegen Streit um Gehälter

Banken: HRE-Chef Wieandt geht wegen Streit um Gehälter

Der Chef des mit Staatshilfe gestützten Immobilienfinanzierers Hypo Real Estate (HRE), Axel Wieandt, verlässt das Unternehmen wegen eines Streit über die Gehälter bei der Bank. Das erfuhr die WirtschaftsWoche aus dem Umfeld des Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung Soffin.

„Wieandt wollte mehr Geld“, sagte eine mit der Sache vertraute Person der WirtschaftsWoche. Darüber sei jedoch keine Einigung zu erzielen gewesen.

Wie bei allen Banken, die Staatshilfe erhalten, sind auch bei der HRE die Managergehälter grundsätzlich auf 500.000 Euro begrenzt.

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Eine Soffin-Sprecherin bestätigte gegenüber der WirtschaftsWoche: „Es gab Differenzen über die Vergütung der Mitarbeiter. Der Soffin ist der Meinung, dass bei einer Bank in Besitz des Staates nicht die selben Maßstäbe gelten können wie bei privaten Banken.“

Dass Wieandt für sich persönlich mehr Geld gefordert habe, wollte die Sprecherin nicht kommentieren. Bereits zu Jahresbeginn 2009 hatte Wieandt eine Sonderzahlung von 500.000 Euro erhalten.

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