Kommentare zu: Klaus-Peter Müllers Albtraum wird bei der Commerzbank wahr

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9 Kommentare
  • 10.01.2009, 11:33 UhrAnonymer Benutzer: Dithie

    Zu: Aufsichtsräte...ect. ect.

    Zu was braucht man solche Parasiten,ebenso wie Politiker,Gewerk-
    schafter, die mit insolviert sind,bei üppiger bezahlung,Nullleistung
    aber Mill. veruntreuen ,wo, was tut die Gesetzgebung gegen diese
    "Geister" ?

  • 10.01.2009, 12:36 UhrAnonymer Benutzer: Lieber Dithie,

    mehr als alle anderen sind es unsere Politiker, die Steuergelder vernichten. Diese sitzen an den Machthebeln, praktisch ohne jede persönliche Haftung. Niemand darf auch ernstlich erwarten, dass diese Leute Gesetze gegen sich selbst erlassen. So ein Spiel macht Spass! Verständlich daher, dass sich viele von denen mit Händen und Füßen gegen Steuersenkungen wehren - alleine der Ausdruck "Steuergeschenke" für eine niedriegere Last zeigt, wie komfortabel die sich in ihrer Welt eingerichtet haben. Wer leichtes Geld sucht, der gründet ne Lobby und hängt sich an diese Politiker ran. Wenn das funktioniert, spielen die von ihnen erwähnte üppige bezahlung bei Nulleistung überhaupt keine Rolle mehr. Anreize für mehr verantwortliches Handeln können lediglich durch eine Kombination aus niedrigeren Steuern und begrenzung der Verschuldung gesetzt werden. bei knapperen Kassen richtet sich der blick dann mehr auf die Ausgaben und die bedienung der Lobbys fällt etwas schwerer.

  • 10.01.2009, 13:28 UhrAnonymer Benutzer: Bananenrepubliker

    Kommentar von Lieber Dithie -
    ich stimme im Ergebnis ihrer Darstellung zu und ziehe das Fazit:
    Wir befinden uns in einer Gesellschafts- und Demokratiekrise; ich weiß, diese gelassen ausgesprochenen Worte deuten auf ein Systemkrise hin..

  • 10.01.2009, 13:42 UhrAnonymer Benutzer: Anleger

    bananenrepublik Deutschland...Stimmt es, dass in den letzten Tagen vor dem Einstieg noch rasch der 400-Millionen-Euro-bonustopf der Dresdner bank verteilt wurde?

  • 10.01.2009, 22:15 UhrAnonymer Benutzer: Adolfo

    böse Zungen behaupten,dass die angeblich bezahlten bonusmillionen wieder spekulativ angelegt wurden und zwichenzeitlich auch futsch sein sollen. Varus, Varus wo sind all die Millionen oder waren es gar Milliarden -oder sind das nur "Papierverluste" ??

  • 11.01.2009, 16:06 UhrAnonymer Benutzer: Kopfschütteln

    Ja, die Commerzbank....
    Viele Jahre waren die Sparkassen der Lieblingsfeind des Commerzbank-Chefs..
    Nun geht es der bank schlecht, schuld sind aber die Altlasten der Dresdner, wer`s glaubt....
    Da fällt mir als Fazit nur ein:

    Hochmut kommt vor dem Fall.

    Ach ja:
    Warum werden de Empfänger der fetten bonusleistungen nicht auf Rückzahlung verklagt ? Einen bonus für besondere Leistung gönne ich grundsätzlich jedem, diese Leistung sollte aber auch nachhaltig und real sein, dies wird doch aktuell kaum jemand behaupten können.

  • 11.01.2009, 17:05 UhrAnonymer Benutzer: Vates

    Den Titel Privatbank kann sich die Commerzbank getrost eintopfen lassen. Der 21köpfige Aufsichtsrat mit 2 Staatssekretären auf Arbeitgeberseite und den 10 Arbeitnehmernvertretern mit starkem ver.di Einfluß ist für Privataktionäre nicht attraktiv. Und wer verbirgt sich hinter den institutionellen Anlegern? Aktienfonds der Allianz und ihrer Tochtergesellschaften?

  • 11.01.2009, 17:50 UhrAnonymer Benutzer: Klaus

    Auch wenn ich ein Gegner der Linken bin und diese für gefährlich und destruktiv halte, so empfinde ich es nun doch als ironie der Geschichte, dass deren Programm (Verstaatlichung der banken) nun auf betreiben der banken umgesetzt bzw. erbettelt wird. Wenn ich mir die Reden von Ackermann, Müller und Co., aber auch von der Wiwo ansehe, die bis vor einem Dreivierteljahr erschienen, so bin ich über eine derartige Flexibilität, mit der die eigenen alten Werte als falsch dargestellt werden, doch überrascht. Oder wie war das mit dem geforderten Heraushalten der Politik aus der Wirtschaft, weil diese sich besser selber regelt?

  • 13.01.2009, 13:47 UhrAnonymer Benutzer: doubie

    Marktwirtschaftliche Prinzipien waren gestern!

    Hauptsache, man übernimmt für die von Fusions- und Allmachtsphantasien und Größenwahn verursachten Mißerfolge nicht die Verantwortung!

    Die Allianz übernimmt nicht die Verantwortung für eine fehlgeleitete Übernahme der Dresdner bank, die Commerzbank verhebt sich an einer überteuerten Übernahme der Dresdner bank - am Ende zahlt der Steuergelder, der auch noch die Schaeffler-Gruppe wird retten müssen, weil diese sich an Continental verhoben hat.
    Nur so eine Prognose ...

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