Teenager nutzen den Kurznachrichtendienst deutlich häufiger als 2011. Das weltgrößte soziale Netzwerk bleibt aber trotz...
Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen
4 Kommentare
Seit wann ist es möglich Tote zu retten?.
Wenn Vertrauen zerstört ist läuft doch jede Rettung ins leere.
Das Kapital "Vertrauen" ist zerstört für zu lange Zeit und kommt so schnell nicht wieder.
Wem wollen die Bängster "was?" verkaufen.

Banken die hohe Gehälter oder hohe Boni auszahlen sollten nicht mehr gerettet werden. Das muss auch klar kommuniziert werden. Man sollte renitente Manager unmittelbar rausschmeissen.
Die Politik sollte auch eine Dividendenverbot beschließen, bis die Banken 20% und mehr an Eigenkapital aufgebaut haben. Das Dividendenverbot sollte unmittelbar und strafbewehrt sein.
Der Rest sollte verstaatlich werden, um sie kontrolliert abzuwickeln.
Leider stellen die Banken heute ein höheres Risiko dar als Al Qaida und die Salafisten zusammen.

@allesverloren
Seit dem 11.09.2001 wurden bis heute (16.09.2012) 19.612 islamische Attentate mit mindestens einem Todesopfer verübt. Sagen Sie mal, sind Sie noch zu retten?

Man sollte schon den Mut haben, Banken Pleite gehen zu lassen, auch dann wenn einiges an Vermögen verloren geht. Die Leute sollten sich schon selbst gut überlegen, wo und für was sie ihr Geld anlegen und von Finanzprodukten, die sie selbst nicht verstehen, die Finger lassen.
Teenager nutzen den Kurznachrichtendienst deutlich häufiger als 2011. Das weltgrößte soziale Netzwerk bleibt aber trotz...
Kommentare zu: "Wir werden noch viele Banken retten müssen"
zum Artikel