430 Milliarden Euro: Bad Banks sind drittgrößte Bank Deutschlands

exklusiv430 Milliarden Euro: Bad Banks sind drittgrößte Bank Deutschlands

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Die FMS Wertmanagement ist die "Bad Bank" der Hypo Real Estate

von Mark Fehr

Der Wert toxischer Wertpapiere und aussichtsloser Geschäfte, die deutsche Banken in Bad Banks oder ähnliche Abwicklungseinheiten ausgelagert haben, beläuft sich nach Berechnungen der WirtschaftsWoche auf 430 Milliarden Euro.

Die Summe entspricht in etwa den Krediten, die Deutschlands drittgrößte Bank, die staatliche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), derzeit vergeben hat.
Insgesamt haben fünf deutsche Banken Endlager für Schrott-Engagements zumeist aus Zeiten vor Ausbruch der Finanzkrise 2008 eingerichtet.

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Die verstaatlichte Hypo Real Estate sowie die in Auflösung befindliche WestLB haben rechtlich selbstständige Bad Banks gegründet. Die Landesbanken BayernLB und HSH Nordbank betreiben interne Bad Banks.

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Gleiches gilt für die teilverstaatlichte Commerzbank, die vom Juni an zusätzliche kritische Immobilienkredite und Staatsanleihen ihrer abzuwickelnden Tochter Eurohypo entsorgen muss. Hinter allen Bad Banks steht direkt oder indirekt der deutsche Steuerzahler, auf dem dadurch Milliardenrisiken lasten.

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