Arbeitgeberimage: Goldman Sachs profitiert von Mitarbeiter-Attacke

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Goldman Sachs-Schild

von Daniel Rettig

Die Investmentbank Goldman Sachs wird von der öffentlichen Kündigung ihres ehemaligen Managers Greg Smith profitieren.

Das sagte Nelly Riggenbach, Geschäftsführerin der Beratung Universum Communications für Deutschland, Österreich und die Schweiz, der WirtschaftsWoche. Die Beratung hilft Unternehmen beim Aufbau eines klaren Arbeitgeber-Profils.

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Smith hatte für Aufsehen gesorgt, weil er am Tag seiner Kündigung einen Artikel in der „New York Times“ veröffentlichte. Darin erhob er schwere Vorwürfe gegen die mächtigste Investmentbank der Welt und ihren Chef Lloyd Blankfein.

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Riggenbach sagte der WirtschaftsWoche: „Es klingt völlig absurd, aber der Artikel kann Goldman Sachs sogar helfen.“ Damit schärfe die Bank letztlich ihr Arbeitgeberimage. Absolventen, die nicht in das gesuchte Profil des Geldhauses passen, würden sich nun gar nicht erst bewerben. „Aber die Absolventen, die sich davon angezogen fühlen, bewerben sich umso eher“, so Riggenbach.

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