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Kommentare zu: Eine Trennung im Schlechten

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5 Kommentare
  • 29.09.2012, 15:14 UhrHelmers

    Kalter Sozialisten-Kaffee neue abgewärmt. Funktioniert genau so wenig wie schwarz-gelb. Steinbrück hat dagegen in seiner Amtszeit als Finanzminister den Mitarbeiter und SPD-Bankster Jörg Asmussen protegiert, der die Pleite der IKB als Aufsichtsrat mit herbeigeführt hat, nun hat ihn Frau Merkel zur EZB wegbefördert. Wir haben so einen Sauladen von Politik in Berlin, da können nur noch die "Freien Wähler" helfen. Ein neu aufgelegter "Verbalexibitionist" wie Steinbrück bringt nichts.

  • 29.09.2012, 20:33 Uhrraentnaer

    Nichts als weiter als ein Schlachtruf. Da die Geldschöpfung aus dem Ruder läuft, muss zuvor das System zusammenbrechen. Danach kann man solche durchaus sinnvollen Regulierungen aufgreifen. Solange aber noch gedruckt wird, schützt man aus purer Angst vor dem Unvermeidlichen die, die damit noch immer trefflich verdienen.

  • 30.09.2012, 06:20 UhrPinin

    Einfache Gleichung: Steinbrück = SPD = EUROBONDS

  • 30.09.2012, 06:26 UhrMerkelinfarkt

    Bankenfesseln sagen und Bürgerfesseln machen. Bankenkontrolle sagen und Bürgerdruchleuchtung machen. Bonibesteuerung sagen und Besteuerung von Sparbüchern machen. Steuervereinfachung sagen und Steuerneueinführung machen. Die "Reichen" schröpfen sagen und die lohnende Masse schröpfen machen. Politischer Hochmut gepaart mit mehr als dürftigen Erkenntnissen über Markthintergründe und Mechanismen - das ist Steinbrück. Für das einseitige Amt als Finanzminister eine noch eben gerade mögliche Schwachbesetzung, besser geeignet als alternder Amtmann im gehobenen Dienst, für höhere Weihen und clevere Wirtschafts- und Finanzpolitik ungeeignet. Die Stasitante freilich auch. Die Aktienhasser, Rentenkürzer, Steuerschläger und Abnickfreunde der Brüsseler Geldfässer und Schirme sowie Fans der goldenen Diätenversorgung auch für ganz junge Witwen gehen vielen im Volk mächtig auf den berühmten Geduldsfaden und Steinbück ist dot mitten drin.

  • 30.09.2012, 19:49 UhrBlickensdoerfer

    Die Trennung vom Kauderwelsch, hier das im Investmentgesetz § 2 Begriffsbestimmungen, das allenfalls beliebiges Verstehen ermöglicht, was denn begriffen wurde,ist Voraussetzung für einen logischen Schluss, was zu trennen wäre. Jedenfalls "Banken" nicht.

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