
Die Commerzbank hat ihren Konzerngewinn im Schlussquartal 2012 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 23 Prozent auf 316 Millionen Euro gesteigert. Dabei profitierte sie von einem „positiven Einmaleffekt“ in Höhe von 735 Millionen Euro, mit dem sie weitere Abschreibungen auf griechische Staatsanleihen ausgleichen konnte.
Im Gesamtjahr verdiente Deutschlands zweitgrößtes Geldhaus 638 Millionen Euro. Den von der europäischen Bankenaufsicht Eba festgelegten zusätzlichen Kapitalbedarf hat es bis Ende Dezember von 5,3 Milliarden Euro auf 1,8 Milliarden Euro verringert.













