Viel passiert ist nicht. Die nachrichtenarme Zeit haben Institutionen und Verbände genutzt, um auf den desolaten Zustand...
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1 Kommentar
Vielleicht war es einfach nur die falsche Veranstaltung! Josef Ackermann warf man anfangs vor, er mische sich zu wenig ein. Anshu Jain wird nun ausgerechnet auf einer Veranstaltung des deutschen Mittelstands den staunenden Deutschen präsentiert, da war doch Kritik in jeder Hinsicht vorprogrammiert. Ein internationaleres Publikum hätte sicher die bessere Bühne geboten. Ein Wort der Kritik ist aber auch an die Adresse von Herrn Welp zu richten. Die Deutsche Bank hat seit 1. Juni nicht nur eine neue Führung sondern auch einen neuen Aufsichtsratvorsitzenden. Da wäre es doch sehr vermessen nach 20 Tagen eine Strategie zu präsentieren, die mit dem AR auch aus Zeitgründen noch nicht abgestimmt sein kann.
Die Bank versucht verlorenes Vertrauen zurück zu gewinnen, da gehen Schnellschüsse leicht ins Auge. Aber weil es eben um Vertrauen geht, denke ich, dass die bisherigen Äüßerungen den Führungsduos nicht dazu geeignet sind schon wieder Misstrauen zu säen.
Viel passiert ist nicht. Die nachrichtenarme Zeit haben Institutionen und Verbände genutzt, um auf den desolaten Zustand...
Kommentare zu: Falsche Töne, falsche Bilder: Ein unentschiedener Jain
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