Einigung: Dekabank will sich mit Ex-Chef Waas vergleichen

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Eine Einigung zwischen der Deka-Bank und dem ehemaligen Vorstandschef Franz Waas gilt als wahrscheinlich

Die den Sparkassen gehörende Dekabank will sich nach Informationen der WirtschaftsWoche mit ihrem im April 2012 fristlos entlassenen Vorstandschef Franz Waas vergleichen.

Einen ersten Vergleichsvorschlag über 1,5 Millionen Euro hatte Waas noch abgelehnt. Georg Fahrenschon, der als Präsident des Sparkassen-Verbandes auch Chef des Deka-Verwaltungsrats ist, hat ihm nun ein neues Angebot gemacht, das deutlich höher liegen soll. Eine Einigung gilt als wahrscheinlich, Termine zur Urteilsverkündung vor dem Landgericht Frankfurt wurden vertagt. Waas hatte die vor allem im Fondsgeschäft aktive Deka von 2006 an geleitet.

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Die Bank entließ ihn, als er nachträglich angeblich fest zugesagte Boni für 2008 und 2009 forderte. Zudem focht sie die Verlängerung seines Vorstandsvertrags an. Waas hält beides für ungerechtfertigt und forderte deshalb ursprünglich insgesamt zehn Millionen Euro.

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