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7 Kommentare
Die Politiker Deutschlands haben Angst uns sagen zu müssen, dass alle unsere Geldanlagen durch den Euro bzw. die Banken bereits jetzt unwiederbringlich vernichtet wurden – sie wurden im Süden verfrühstückt.
Anstatt ihr eigenes Fehlverhalten – das Leugnen der Euro-Problematik zu Beginn und das Verschlafen der heraufziehenden Katastrophe in der Folge – zu gestehen, wollen sie lieber warten bis ganz Europa in Trümmern liegt. Dann glauben sie in allgemeinen Chaos und im Schutz der künftigen EU-Diktatur ungeschoren davonzukommen.
Wie schrieb ein Forist: " Die Wahrheit ist liebe Kinder, Papa hat seinen ganzen Monatslohn letzte Nacht beim Pokern verzockt. Wir müssen jetzt alle fest zusammenhalten und gemeinsam da durch" - Das wäre die richtige Reaktion."
Die Folge eines solchen Bekenntnisses wäre natürlich der eigene Rücktritt und Austritt aus dem Euro.

Bundesanleihen und höchste Bonität ? Das ist doch reine Volksverarschung. Tilgen geht ja nicht mehr. Vermögenswerte wie Dt. Telecom sind längst verkauft.Ein alte Anleihe wird dadurch getilgt, dass eine neue gedruckt wird. Ich als Privatmann leihe mir von einem Freund 100 Euro. Auf die Frage wie ich die zurückzahlen will kommt dann die Antwort indem mir jemand anderes 100 Euro leiht, die ich Dir dann gebe.
Hätte ich dann als Privatmann auch die höchste Bonität ? Wohl kaum.

Merkwürdig, das alles immer so kompliziert dargestellt wird. Dabei ist die Lösung des Problems ganz einfach. Alle auslaufenden Staatsanleihen werden von der EZB aufgekauft. Verluste entstehen den Anlegern somit nicht. Neue Staatsanleihen werden am Markt zum Zinssatz der amtlichen Inflationsrate angeboten, jährliche Laufzeiten. Anlegern, denen das nicht reicht müssen sich also zukünftig nach anderen Anlagemöglichkeiten umsehen und mehr Risiko übernehmen, was ja auch Sinn macht. Warum soll letztendlich der Steuerzahler haften, um überschüssige Geldmengen üppig zu verzinsen. Ein Staatsgebilde hat hoheitliche Aufgaben und muss vor Spekulation, Marktmanipulation und Pleite geschützt werden um die öffentliche Ordnung aufrecht erhalten zu können. Die EZB vergibt die Kredite neu an die Staaten im Rahmen von gemeinschaftlichen Vorgaben für die Neuorganisation von staatlicher Organisation, wirtschaftlicher Optimierung, sozialer Ausgewogenheit usw. Statt Zinsen werden Tilgungsraten vereinbart. Die Schuldenlast sinkt und kann bei entsprechender Schuldenrückführung auch wieder erweitert werden. Kern ist somit eine teilweise Verlagerung der Geldschöpfung von den Banken zur EZB. Nichts anderes als momentan vereinbart wird, nur das weiterhin Zinsen, an wen auch immer gezahlt werden müssen. Die EZB muss keine Gewinne erwirtschaften, theoretisch könnten die sogar sporadisch Schulden löschen ohne Auswirkung auf Kapitalmärkte oder Anleger. Sind halt alles nur Buchungssätze in einer Bilanz ohne Auswirkungen im realen Geldkreislauf. Warum das alles so nicht gemacht wird ist auch klar. Der Staat (und die Masse der Bürger) und seine Politik könnte nicht mehr von der Finanzwirtschaft erpresst werden. Zweiter Grund, die Staatsschulden sind nicht das eigentliche Problem. Die Banken haben sich aus Profitgier und Eigeninteresse mit Kreditvergaben in der Realwirtschaft total verhoben und sind pleite. Deshalb dienen die "Rettungsfonds" bald überwiegend zur Bankenrettung.

„Dann müssen die Banken, die sich beim Notprogramm der EZB mit Liquidität vollgesogen haben, rund eine Billion Euro zurückzahlen“. Über die Hälfte dieser 1029 Mrd. € erhielten spanische und italienische Banken. Das wird wohl ein Weihnachtsgeschenk der ehrlichen, aber depperten Steuerzahler der Nordländer.
Vergessen wurden die 4589 Mrd. €, die Europas Pleitebankster im Zeitraum Okt.2008 – Okt.2010 von den Steuerzahlern erhalten haben. Rückzahlung unmöglich, aber auch noch nie vorgesehen.
http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/EUStaaten-greifen-fuer-krisengeschuettelte-Banken-tief-in-die-Taschen/story/26492176
Doch dies alles ist Peanuts in Relation:
+++ 18,2 Billionen Euro faule Werte vergiften europäische Banken +++
http://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/453406/182-Billionen-Euro-faule-Werte-vergiften-europaeische-Banken?from=gl.home_Wirtschaft
in dies ist wieder Peanuts in Relation:
Im Quartalsbericht der BIZ vom Juni 2008 geht hervor, dass die Bankster weltweit auf ca.600 Billionen Dollar absolut wertloser Papierschnipsel sitzen, aus den Bilanzen ausgelagert, um sie vor dem sofortigem Kollaps zu bewahren. http://www.bis.org/press/p080609_de.pdf
Das Finanzbetrugssystem wird lediglich von den ehrlichen, aber depperten Steuerzahlern am Leben erhalten. Es wird Zeit, den Bankstern die Herz-Lungen-Maschine abzuschalten.
Nur ein Reset im Finanzbetrugssystem, einem Trennbankensystem, die Rückabwicklung des Euros und in der DDR die Beendigung des parasitären Verhaltens ermöglicht den Ind.staaten einen Neuanfang um einen Wohlstand zu halten, der vielleicht der Hälfte des Derzeitigen entspricht. Trotz des demografischen Problems, der Verdoppelung der Rentner und Pensionären in den nächsten 10 Jahren.

Deswegen sofort rein in Gold, Silber und Sachanlagen.
Aber alles, nur keine Aktien.
Die kaufen wir wieder nach dem Crash.

Teil II
Ohne diese Maßnahmen wird jeglicher Aufschwung bereits im Keim erstickt, da bereits 80% der Steuereinnahmen für Zinsen und Soziales verwendet werden. Bei einem „Weiter wie bisher, vor allem der Missgeburt Euro“ erwartet uns in Europa, aber vor allem in den USA ein jahrzehntelanges Siechtum mit inneren Unruhen und einem Bürgerkrieg.
Weltweiter Wohlstand für die nächsten paar Hundert Jahre würde allerdings ein zinsfreies Geldsystem mit großer Umlaufgeschwindigkeit bringen. Genau dies hatte in Europa über mehrere hundert Jahre Wohlstand gebracht, bis ... die erste private Zentralbank, die BoE gegründet wurde. Seitdem werden die Völker weltweit von der Finanzbetrugsmafia als Sklaven gehalten. Jetzt haben wir die Chance, uns von der Finanzbetrugsmafia zu lösen, die auch für den Ausbruch der 2 Weltkriege verantwortlich war und nicht vor einem 3. WK zögert. Der Druck der Strasse auf die Politiker, den Lobbyisten der Bankster, muss größer werden, als der Druck der Finanzbetrugsmafia. Notfalls mit Gewalt, allein in Europa mit der Kraft und dem Willen von 500 Millionen Menschen.

Ich halte schon seit langem keine freien Gelder mehr auf meinen Konten. Bis auf einen kleinen Rest, um Ausgaben zu decken.
Die Einlagensicherung der Banken wird mit den paar Milliarden im Fonds nur ein paar Prozent der Bürger entschädigen können.
Siehe normale Bankkunden der Lehmann Bank Deutschland, wo der Fonds klammheimlich nur für die Lehmann-Kunden aufgebessert werden mußte.
Deswegen hatte sich 2008 Kohls Mädchen zusammen mit dem Honorar-Vortragenden Steinbrück hingestellt und eine Staatsgarantie bis
100 000 € versprochen.
Man muß sich das einmal vorstellen, der bankrotte Schuldenstaat BRD haftet für die Bürger mit deren eigenen Ersparnissen.
Zustände wie im Irrenhaus!
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Kommentare zu: Der Albtraum mit Europas Banken
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