Personalpolitik: Commerzbank schickt externe Berater heim

Personalpolitik: Commerzbank schickt externe Berater heim

, aktualisiert 27. November 2011, 20:12 Uhr
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Der Vorstandsvorsitzende der Commerzbank AG, Martin Blessing, braucht offenbar keine externe Expertise.

Quelle:Handelsblatt Online

Er scheint zu wissen, was er tut: Commerzbank-Chef Martin Blessing lässt reihenweise Beraterverträge auslaufen. Blessing war einst selbst bei Mc Kinsey und scheint auf die externe Expertise gut verzichten zu können.

FrankfurtDie Commerzbank räumt in den Reihen ihrer externen Berater auf. Wenn ein Mandat auslaufe, gebe es so schnell kein neues, berichtet die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (FAS).

So schicke Konzern-Chef Martin Blessing, selbst ein ehemaliger Mc-Kinsey-Mann, die externen Berater der Bank nach Hause. Projekte würden abgesagt oder zumindest verschoben, berichtet das Blatt. „Alle Beratungsverträge stehen auf dem Prüfstand“, bestätigte ein Konzernsprecher der FAS. Die Zeitung berichtet weiter, dass die Commerzbank Ersatz für den scheidenden Finanzvorstand Eric Strutz gefunden habe. Nachfolger soll demnach ein Kandidat von außen werden.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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