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Kommentare zu: Das Leben der Oppenheims nach dem Absturz

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6 Kommentare
  • 14.05.2012, 16:17 Uhrpedro

    Ich bin ein Sparkassengeschädigter und lese den Bericht mit Wonne.
    Alles was mit Banken zu tun hat erregt mein Interesse.
    Dieser Umstand erschreckt mich, da Schadenfreude, Neid und Häme, Rachegefühle und Hass, mir zutiefst zuwieder waren.
    Aber das war einmal, als ich noch blind vor Vertrauen war.
    Mein Ekel vor diesen Kapitalmenschen, geht soweit, das ich kein Blut und keine Organe spenden werde, solange ich keine Gewissheit habe das kein Bängster diese bekommt. Jeder andere kann sie haben, egal welchen Glauben oder Fehler er hat, denn Fehler haben wir alle.

  • 14.05.2012, 16:59 Uhrkaielves

    Wann lässt Dieter Wedel die erste Klappe zum "großen Oppenheim" schlagen?

    Da ist doch wirklich mal ALLES dabei. Ganz großes Kino wäre das, wetten :)?!

  • 14.05.2012, 17:09 UhrDissident

    Globale Bankster eure Tage sind gezählt!!!

    Es werden jeden Tag mehr denen dank Internet die Augen geöffnet werden und
    erkennen, dass Banken Geld aus dem nichts schöpfen!


    Bitte nicht löschen, Herr/Frau Zensor danke

    Weitere Infos finden Sie unter:

    www.steuerboykott.org


    Gib mir die Welt plus 5 Prozent:

    http://www.youtube.com/watch?v=oXeeabwaV-s

  • 14.05.2012, 20:56 Uhrbernd

    Wieso Adel?? Der Adelsstand ist doch schon seit vielen Jahrzehnten abgeschafft. Ist das beim Redakteur noch nicht angekommen. Sogar der Name ist falsch geschrieben. Es muß nicht heißen "Graf MAttias von Krokow" sondaern "Mattias Graf von Krokow". Der Herr ist nämlich kein Graf, sondern er heißt nur so. Grafen gibt es seit Abschaffung des Adels nicht mehr.

  • 14.05.2012, 21:29 Uhrcashca

    Der Fall Oppenheim:
    Alles hat seine Zeit. Wer jedes Maß und Ziel verliert, wer keine Grenzen kennt, wer im Größenwahn lebt, der muß mit dem Absturz rechnen. Hybris kommt vor dem Fall. Das waren nicht die ersten und sie werden nicht die letzten sein, die alles verspielen. Viele werden ihnen noch folgen. Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Alles dekadente Seilschaften bei den Banken und Vermögensverwaltern. Die Zeiten ändern sich, man muß es nur zur Kenntis nehmen und entsprechend leben..

  • 10.12.2012, 09:22 Uhraufmerksamer_Leser

    Lothar Ruschmeier ist, von der Wirtschaftswoche unbemerkt, am 19. August 2012 gestorben...

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