Private-Wealth-Geschäft: Deutsche Bank prüft Marke Sal. Oppenheim

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Berater fürchteten, dass die Marke Sal. Oppenheim aufgegeben wird.

von Cornelius Welp

Die Deutsche Bank wird ihren Markenauftritt im Geschäft mit reichen Kunden nach Informationen der WirtschaftsWoche in den kommenden Monaten überprüfen. Eine Exklusivmeldung.

Derzeit ist sie im so genannten Private-Wealth-Geschäft mit den Marken Deutsche Bank, Sal. Oppenheim und Deutsche Oppenheim Family Office aktiv. Ob es dauerhaft bei diesen drei Marken bleibt, ist noch nicht entschieden. Seit die Deutsche Bank die Marke „Berliner Bank“ im Filialgeschäft aufgegeben hat, herrsche bei Sal. Oppenheim Unruhe, heißt es im Umfeld der Privatbank. Berater fürchteten, dass die Marke aufgegeben wird und sollen auf dem Absprung sein. Mit Nicolaus von Loeper hat bereits ein Vorstand gekündigt. Die Deutsche Bank hatte die Privatbank Anfang 2010 übernommen und 2012 grundlegend restrukturiert. Aktuell betreibt Sal. Oppenheim in Deutschland sieben Standorte, außerdem gibt es eine Niederlassung in Luxemburg.  

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