Goldman Sachs
Bedrohte Stellen: unbekannt
Die US-Investmentbank steht offenbar noch in dieser Woche vor einem weiteren Arbeitsplatzabbau. Dabei werde das Aktienhandelsgeschäft diesmal wohl stärker betroffen sein als die im vergangenen Jahr kräftiger gestutzte Sparte für festverzinsliche Papiere, sagten mit den Plänen vertraute Personen am Montag. Das Geldhaus von der Wall-Street trennt sich gewöhnlich jedes Jahr zu dieser Zeit von den fünf Prozent seiner Mitarbeiter, die intern am schlechtesten bewertet wurden. Da das Handelsgeschäft aber weiter unter schwachen Volumen und niedrigen Gewinnen leidet, würden wahrscheinlich hier in einigen Bereichen die Einschnitte tiefer sein, hieß es in den Kreisen.

Diese Zahlen sind echt erschreckend, wobei man Niemanden
wünscht, daß er seinen Job verliert!
Offensichtlich haben die Finanzinstitute ein neues Regen-
machersystem entwickelt, das sich im Neutronenbereich be-
wegt, wie von Jack Welch bei der GE praktiziert, der am
Ende fast ohne Mitarbeiter auskam.