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Unicredit-Tochter: Marke „Hypo Vereinsbank“ bleibt bestehen

Quelle: Handelsblatt Online

Weil Deutsche Kunden offenbar eine starke Beziehung zur Marke HVB haben, wird die Unicredit-Tochter hierzulande keinen neuen Namen bekommen.

Das Logo der Hypo Vereinsbank an einer Filiale in München. Quelle: dapd
Das Logo der Hypo Vereinsbank an einer Filiale in München. Quelle: dapd

DüsseldorfDie Münchner Tochter der italienischen Großbank Unicredit soll auch weiterhin unter dem Markennamen „HypoVereinsbank“ am Markt vertreten sein. Der Name HypoVereinsbank werde für das Filialgeschäft dauerhaft beibehalten, sagte Unicredit-Chef Federico Ghizzoni der „Wirtschaftswoche“. Pläne, sie in UniCredit umzubenennen, seien gestoppt worden.

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„Es gab die Idee, in allen Ländern unter der gleichen Marke aufzutreten. Wir haben für jedes Land geprüft, wie das bei den Kunden ankommen würde“, sagte Ghizzoni. „In Deutschland haben die Kunden eine starke Beziehung zur HVB. Deshalb behalten wir die Marke bei.“ Zugleich bekannte sich der Unicredit-Chef zum Verbleib der HVB im UniCredit-Konzern. Verkaufsgerüchte wies er strikt zurück: „Die Gerüchte sind falsch.“ Die HVB sei wegen niedriger Refinanzierungskosten, einer guten Kapitalausstattung und des Wachstums in Deutschland „noch wichtiger als bisher.

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