Kommentare zu: Regierung rechnet mit neuen Hiobsbotschaften der Banken

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7 Kommentare
  • 04.02.2009, 15:29 UhrAnonymer Benutzer: pedro

    Wenn meine finanzielle Lage sich im Zustand gleich der banken befindet, läßt mich jede bank auf der Stelle hochgehen.
    Warum soll ich, auch wenn ich dabei draufgehe es befürworten das den banken geholfen wird.
    Wer Tot ist , ist Tot , da helfen keine Steuern.

  • 04.02.2009, 17:49 UhrAnonymer Benutzer: n.n.

    ...ist ja klar, dass Tretroller-fahrende Dilletanten lieber gleich in berlin anrufen...untereinander redet sich's doch besser.

  • 04.02.2009, 19:05 UhrAnonymer Benutzer: JF

    Da ist vielleicht der Ansatz in den USA jetzt doch der richtige:
    naemliche die Obergrenze fuer die Gehaelter. Das ist keine
    Neidsache, sondern da musste wirklich mal allerhand ganz
    grundsaetzlich klar gestellt werden. Denen ist beim Umgang mit
    Geld wirklich nicht zu trauen, nicht nur in Steuersachen. Die
    bedienten sich ja wie kleine Kinder mal gehoerig selber, auch
    auf Kosten der Aktionaere.
    Die Rede der Senatorin McCaskill:
    These idiots in Wall Street ... zu finden:
    +Claire McCaskill idiots+
    das You Tube ist gleich auf der Google - Seite zu finden,
    die Huffington Post hat es auch oefter zum Thema

  • 04.02.2009, 20:05 UhrAnonymer Benutzer: Günter Lauterbach

    Tja, soweit ich sehe hat ein gewisser Karl Marx, zumindest was den analytischen Teil seines Schaffens angeht in gewisser Weise Recht behalten. Wenn der Kapitalist keine Arbeitskraft mehr ausbeuten kann hört er auf Kapitalist zu sein. Er wird für die Gesellschaft eine überflüssige Last. Mal schaun wie lange diese Chose so weiter gehen kann bis der Systemgau eintritt. Vorerst helfen noch durch nichts gedeckte Staatsversprechungen. Doch der Staat ist nicht Produktiv im Sinne der Mehrwertproduktion, hat also nichts als die Spekulation auf seiner Seite. Aber die Nationalökonomen oder wie sie sonst noch heißen mögen werden es schon richten, durch bleigießen wie in einem der hier eingestellten beträge uns verrät. Tja, Mädel und Jungs so ist das mit der Wunderwelt des Kapitals, wenn man im Grunde keine Ahnung hat was man da eigendlich so treibt, bleibt nur noch die nackte Gewalt. im Frieden wie im Kriege, der aber langsam unbezahlbar wird.

  • 05.02.2009, 14:25 UhrAnonymer Benutzer: asia

    Leider ist unsere Regierung unfähig, dass entscheidende Mittel zur Klärung in Angriff zu nehmen. Zwangsverstaatlichung, Hilfen ect. kommt bei mir solange nicht zum Zuge wie nicht alle banken 100%- ige Auskunft über ihre toxischen investments gemacht haben, dann wüsste man nämlich, wo man dran ist.

  • 05.02.2009, 16:16 UhrAnonymer Benutzer: Arne

    Als überzeugter Anhänger Ludwig Erhards muß ich feststellen: Was der Kommunismus in über 40 Jahren nicht zu zerstören geschafft hat, das schaffen jetzt unsere Großbanken mit einer perfiden Doppelstrategie: der Marktwirtschaft die Legitimation und Glaubwürdigkeit entziehen. Einerseits werden die Privat- und Firmenkunden durch hohe Zinsen und Gebühren abgezockt bis zur Schmerzgrenze, andererseits dürfen diese Kunden ungefragt als Steuerzahler bluten und für die katastrophalen Auswirkungen der Subprime-Krise geradestehen. Außerdem entziehen sich diese banken zunehmend ihrer zentralen volkswirtschaftlichen Aufgabe,
    die kleinen und mittleren Firmen mit Krediten zu versorgen.

  • 12.02.2009, 18:20 UhrAnonymer Benutzer: pedro

    Meine Kasse erpresst mich nicht ohne Grund !.
    ich bin viel zu Klein, als daß es sich eigentlich lohnt.
    Ergo, bleibt meiner Kasse nichts anderes übrig.
    Das Werkzeug Erpressung benützt nur jemand der am Ende ist.
    Ergo, ist meine Kasse, denke ich Pleite.???

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