Bayer-Chef Dekkers: "Aufschwung wird weitergehen"

Bayer-Chef Dekkers: "Aufschwung wird weitergehen"

Marijn Dekkers, Vorstandschef des Leverkusener Bayer-Konzerns, rechnet trotz Eurokrise und US-Staatsverschuldung weiterhin mit einer positiven Konjunkturentwicklung.

"Der Aufschwung wird weitergehen", sagt Dekkers im Interview mit der WirtschaftsWoche. Die größeren Länder würden ihre Probleme in den Griff bekommen. Dekkers: "Sie haben dafür die nötigen Mittel und Kapazitäten. Auch für die USA bin ich da optimistisch. Und in China sehe ich keine Anzeichen dafür, dass die Blase platzt. Ich rechne dort mit einem weiteren Aufschwung."

Dass Bayer trotzdem weltweit 4500 Stellen abbauen will, davon 1700 in Deutschland, habe andere Gründe: Eingesparte Mittel sollen in die Pharmaforschung und die Vermarktung von Produkten fließen. Zudem kündigte Dekkers an, das Geschäft in den Schwellenländern ausbauen: "Insgesamt werden wir mehr als 2500 neue Jobs in Schwellenländern schaffen wie Brasilien, Indien, Russland oder China."

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