In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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5 KommentareOb das wirklich die Transparenz in den Markt bringt wage ich zu bezweifeln - hier werden ja nicht kundenseitig beratungen vorgeschlagen. Es bewerben sich faktisch nur wenige beratungen, die pro Stufe immer mehr Geld zahlen müssen.
So sieht für mich keine Transparenzerhöhung aus.
Das kommt auf die Stufe an:
1. Runde: 500 Euro*
2. Runde: zzgl. 2.500 Euro*
3. Runde: zzgl. 4.000 Euro*
* alle Preise zzgl. MwSt.
Weitere infos dazu unter: http://www.biz-awards.de/wettbewerbe/personaler/1064/best_of_consulting.html
ich finde die generelle idee gut, nur sollte sich das nach Leistung richten, und nicht nach budget.
Das sind die alten Zahlen. Die Wirtschaftswoche verlangt von den etwa 100 Teilnehmern knapp 5000 Euro Teilnahmegebühr. bei der Nutzung des Logos wird dann noch einmal Kasse gemacht.
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<p>Teilnahmegebühren, wie die WirtschaftsWoche sie beim best-of-Consulting-Wettbewerb erhebt, sind auch bei Zertifizierungen üblich. Das gilt für das Öko-Siegel ebenso wie bei iSO-Zertifizierungen, zumal für Prüfung und bewertung der Kandidaten und ihrer eingereichten Referenzprojekte ein neutraler Dienstleister eingeschaltet wird. Die dort beschäftigten Wissenschafter wählen aus allen eingereichten Projekten für jede beratungsdisziplin die drei besten aus, über die jeweils Klassenbesten entscheidet eine Fachjury. Der Wettbewerb erhebt nicht den Anspruch, den gesamten beratungsmarkt abzubilden, er bringt aber Licht in einen Markt, dem es bislang an benchmarks fehlte.</p>
<p>Die Redaktion</p>
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Kommentare zu: Den Innovationsgeist fördern
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