In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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8 KommentareAbsurde banker treffen auf absurde Rechtsprechung. Zwei elementare bereiche die völlig entgleist sind, welch ein Wahnwitz!
stell dir mal vor dein arbeitgeber meldet insolvenz an und teilt dir mit du bekommst kein gehalt mehr, ist doch fair oder?
Die Richter in Deutschland treffen Urteile, die keiner nachvollziehen kann, in bayern würde man sagen, die haben eine an der Klatsche, mich überrascht dieses Urteil nicht und dabei geht es hierbei nur um Geld. Wenn es dann darum geht, Gewaltverbrecher oder Vergewaltiger frei zu sprechen, hört der Spaß wirklich auf.
ich bin fest davon überzeugt, dass die Herren Manger ihr Fett noch abkriegen. Mit Genugtuung stelle ich fest, dass verschiedene Manger, auch die eine steile Karriere hingelegt haben, keine Jobs mehr bekommen auch diese Manager sind 1 Jahr und länger arbeitslos, wenn sie überhaupt noch einer will. Die haben sich ihr eigenes Grab gegraben und stellen das erst jetzt fest. Das zeugt von großer Dummheit.
Wieso haben diese Manger keine eigene Firma???? Hier die Antwort: bezahlte angestellte Manager möchte viel Geld verdienen, gut abgesichert mit mehrjährigen Verträgen, aber seinen Mitarbeitern gestehen sie nur einen Monat Kündigungsfrist zu, bei Versagen tragen sie kein Risiko, nein man hat für das Versagen eine Versicherung abgeschlossen, ein Manager ist nicht bereit unternehmerisches Risiko zu tragen.
Ein Unternehmer hat meist Visionen, ist engagiert, weis wie wichtig seine Mitarbeiter für einen gutes betriegsergebnis sind, er trägt das unternehmerische Risiko und weis, wenn er versagt, steht er morgen auf der Straße.
Das Urteil ist absolut richtig. Wenn die bosse der bank ihren Leuten solche Zahlungen vertraglich zusichern, ist dieser Vertrag auch zu erfuellen. Das gilt keinen Deut weniger, als der Vertrag von einfachen Angestellten. Was vereinbart ist, ist auch einzuhalten.
Hinterfragen muss man aber, warum selbst in Krisenzeiten es solche Zusicherungen gegeben hat, und sich mittlerweile selbst steuerfinanzierte Pleitebanken boni und Sonderzahlungen leisten, ohne dass der Staat eingreift.
das schlimme ist, dass der Steuerzahler zur Kasse gebeten
wird, und die kleinen wiederlichen Schreibtischtäter geschützt
durch Einserjuristen weiter ihr Unwesen treiben....es deutet sich
ein ungerechtes und unterbelichtetes Rechtssystem an .............
Das in diesem System solche unfähigen Nichtskönner in den
banken auch noch Millionenbonis auch vom Steuerzahler
zugesprochen bekommen, ist ein absoluter Skandal. Diese
unmögliche Kapitalistenjustitz (kleine weden für 1,50Euro
entlassen) müßte total zerschlagen werden. Zumal diese
Richter auch noch vom Steuerzahler das Geld bekommen.
Dieses System wird noch mal mit einem großen Knall
kaputtgehen.
Diese Richter am ARbG Frankfurt sollten noch heute entlassen werden! Unter Wegfall aller Pensionsbezuege!
Ohne die Steuermilliarden wuerde es die Commerz-/Dresdner bank gar nicht mehr geben!!! Und damit auch keine boni! Dies vergessen diese juristisch pervertierten Rechtsverdreher!!!
Der Sparer aber darf weiterhin fuer diese gierige bankerpack zahlen! Mit absurd niedrigen Zinsen! Pure Schweinerei!
ich gönne jedem bängster eine Millionenabfindung zu, die dazu führt das dieser bängster Einkommenssteuer zahlt, um nach bezahlung dieser Steuer zu erfahren das er seine Abfindung zurückzahlen muß wegen irgend einem Vorwand. Eine Rückzahlung der Einkommensteuer wird dann verweigert wegen einem anderen Grund. Dieser bängster ist für immer Pleite.
Echt tolles Gefühl.
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Kommentare zu: Commerzbank muss Banker 4,5 Millionen zahlen
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