
Den Strom liefern Brennstoffzellen, die Siemens ursprünglich für U-Boote entwickelt hat. Dort werden sie mit Sauerstoff und Wasserstoff aus Speichern an Bord versorgt. Für Schiffe wird die Sauerstoffversorgung modifiziert. Die Zellen beziehen ihn preiswert aus Luft. Da diese auf hoher See meist Salz enthält, entwickelten die Ingenieure einen Filter, der diesen korrodierenden Schadstoff von der Zelle fern hält. Das Modell einer solchen Bordstromversorgung, die aus vier kombinierten Modulen mit jeweils 40 Kilowatt Leistung besteht, hat Siemens in Hamburg vorgestellt. Den Prototyp erhält die HDW Fuel Cell Systems, eine Tochter der Howaldtswerke-Deutsche Werft AG in Kiel.






















