In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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10 KommentareDas war eine empoerende Reaktion des Kaiser Marktes.
So etwas muss der Verbraucher abstrafen.
Die auch ohne die Entlassung der Kassiererin schlechten Werte wundern kaum. im Vergleich zu Edeka oder REWE sind die Produkte qualitativ schlecht bis inakzeptabel zu überhöhten Preisen, vor allem im Frischebereich. Da müsste im zentralen Einkauf mal eine Qualitätsoffensive nebst einer Konkurrentenpreisanalyse durchgeführt werden.
@Tom Cheep: so sehe ich das auch. Das ist alles Smoke & Mirrors (billige Spiegel allerdings).
Kaisers braucht überhaupt kein image. Wer da hin geht reist nicht von weit an - sondern läuft zu Fuss aus der nahegelegenen Mietwohnnung und kauft ein was gerade nötig ist. Es muss nur günstig (nicht billig bitte) sein. Ob irgend welche Kassiererinen gefeuert werden interessiert doch kein Schw*in.
Gut wenn Schlechtbehandlung von Arbeitnehmern zu Abwertung durch Kunden führen - möchte ich ein hochpreisiges Produkt erwerben, bewerbe ich mich seit Jahren bei Autohäusern und Finanzinstituten blind als Verkäufer/Vermittler - und bewerte anhand der Höflichkeit und Schnelligkeit der (durchaus erwarteten) Absage den zu erwartenden Service...wer auf die bewerbung nicht reagiert, braucht keine weitere Werbung zu versuchen. Diese Auslese der Serviceunternehmen hat sich für mich bestens bewährt.
Es ist in der Tat fraglich, ob die Einbußen und das image vorgeblich auf den Ereignissen um eine diebische Mitarbeiterin und dem hieraus erfolgendem stringenten Verhalten rückzuführen ist.
ich zumindest hätte in Zukunft sehr wohl ein Problem damit gehabt, in einem Geschäft einer Kette einzukaufen in dem Mitarbeiter mit offensichtlichem Unrechtsbewusstsein hinsichtlich Eingentum- und besitzverantwortung beschäftigt werden, weil sie mit einer entsprechenden Haltung ja schon jahrzehntelang "organisieren", sprich unentdeckt klauen konnten.
Wenn ich eher bei dm oder Müller kaufe, dann weil mir Angebot, Präsentation und als wichtigstes Kriterium Preis und Preispolitik dort mehr zusagen.
Ob dies nun wirklich (nur) mit diesem skandalösen Gerichtsurteil zu tun hat ist wirklich fraglich.
Fest steht nur, wenn sich alle, die sich darüber aufgeregt haben,
auch dem entsprechend verhalten würden, wäre Kaiser's wohl schon insolvent.
Aber so sind die Menschen.
Erst ein großes Geschrei, dann kaufen sie doch wieder dort ein (Stichwort-kurzer Weg )
und danach wird gejammert das "man" ja doch nichts ändern kann ...
Ja, das ist Grund zur Freude. Es solche Sauereien sollen den Eigentümern richtig wehtun.
Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Eine streikende Angestellte, die sowieso auf der schwarzen Liste steht, steht vor ihrer Kollegin, die sie auf dem Kieker hat und ihre Vorgesetzte steht neben ihr. Dann zückt die später entlassene Angestellte Frau E. ihren Geldbeutel und übergibt der Kassierin einen unabgezeichneten bon zum Auslösen, wohl wissend, dass dies ein Kündigungsgrund ist.
Glauben Sie dass dies von dieser Welt ist? Dies jedenfalls behauptet das Kaisers-Management und auch das Gericht.
Wie ist eigentlich der Ruf von Schlecker? Nach Überfällen auf Märkten mit nur einer beschäftigten und ohne Telefon, Überwachungskameras und Notrufeinrichtungen galt diese Kette durch als ausgewiesenes Schurkenunternehmen.
Erstens ist überhaupt nicht bewiesen, dass die Verkäuferin eine diebische Mitarbeiterin ist. Und zu unterstellen, dass dort schon jahrzehntelang unentdeckt geklaut werden konnte, kennzeichnet burrow als einen Diffamierer, der wohl selbst jahrzehntelang unent- deckt bleiben konnte.
Zweitens beklaut Kaisers wohl offensichtlich legal denjenigen, dem die Pfandbons angeblich gehören.
Drittens betrügen offensichtlich legal alle Ketten, banken, Versicherungen usw. sowohl den Kunden als auch den Erzeuger; wohlgemerkt betrügen nicht die Mitarbeiter sondern die ach so verkannten Leistungsträger, die jährlich hunderttausende bzw. Millionen aus den Unternehmen schleppen, die sie an die Wand fahren.
Ungeachtet der ´Frage, ob die Unterschlagung gegeben war, darf ein Arbeitgeber an einen Arbeitnehmer wohl keine höheren Moralsnsprüche stellen als er selbst votlebt. Hier ist dann doch interessant, dass laut Spiegel-bericht aktuell die Staatsanwaltschaft Duisburg gegen Tengelmann wegen Steuerbetrugs in Millionenhöhe durch rückdatierte Verträge vorgeht. Dagegen ist Zumwinkel ja ein Waisenknabe, wenn sich das bewahrheitet. Wer derart vorgeht, braucht sich um seinen schlechten Ruf nun wirklich keine Gedanken mehr zu machen und darf sich auch nicht wundern, wenn wegen der Kassiererin boykottaufrufe kommen.
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Image von Kaiser’s nachhaltig geschwächt
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